It's Waca Time

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Rollenspiel
Das Wetter
Allgemein

Jahreszeit: Blattfrische
Tageszeit:
Sonnenhoch
Wetterlage: 20 ° C. Die Sonne steht hoch und wärmt jeden Pelz, doch einige Wolken ziehen auf, die Regen ankündigen. Das kühle Nass wird die recht warmen Temperaturen der Blattfrische wieder abkühlen.
Traumclanterritorium
Der kühle Wind lässt die vielen Felsen und Berggruppen noch nicht erhitzen und die Schlangen und Geckos lassen sich erst zum Mittag hin blicken. Morgens findet man einige Vögel am Strand und evtl. Fische in einigen Gewässern. Die Beute wird langsam wieder mehr, die Blattleere ist hinüber. Man kann heute wunderschöne Sonnenauf- und Untergänge beobachten.
Drachenclanterritorium
Morgens sind viele Fische in den Gewässern zu entdecken. Im Inneren des tiefen Junges ist es noch recht kalte, denn keine Sonnenstrahlen dringen durch das Blätterdach. Auch hier kann man vor allem vom Berg aus den Auf- & Untergang der Sonne betrachten und die Gewässer nehmen die rote Farbe des Himmels an. Über den Tag findet man vor allem viele Wassertiere, da es ein ruhiges Klima ist und auch die Paradiesvögel wagen sich weiter aus den Wäldern heraus um diesen sonnigen Tag zu genießen.
Hierarchie

TraumClan

Anführer: Steinlava ♂

Nachfolger: Mondwolke ♀

Seher: Glutschatten ♂

Lehrling: reserviert ~

DrachenClan

Anführer: Rubinlava ♀

Nachfolger: //

Seher: Graufeuer ♂

Lehrling: Pfefferpfote

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 TraumClan | Lager

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BeitragDieser Beitrag wurde von Pharao   am Di 17 Mai 2016, 21:43 verfasst.

TraumClan | Lager


Das Traumclan-Lager ist eine riesige, vom Meer mit den Jahren ausgehüllte Felshöhle.
Deren Wände kunstvolle Malereien aufweisen.
Die Höhle ist nur durch das flache Wasser zuerreichen, da der Boden drinnen jedoch höher wird, bedeckt schon nach einigen Schweiflängen in die Höhle hinein kein Wassertropfen mehr den Boden.
Diese Erhöhung dient gegen Feinde, vorallem Meerestiere, doch andere Katzen gehen mit Leichtigkeit ein und aus.
Der Anführerbau ist ein vor langem bei Hochwasser angespülter Baum, der fast nur noch aus Rinde besteht. Der ausgehüllte Stamm ist ein guter Sicht und Windschutz, denn an dem Meer weht der Wind manchmal stärker.
Krieger und Schüler schlafen auf Flechten- und Farnnestern in der Nähe der hinteren Felswand, mit keinen besonderen Schutzmaßnahmen, abgesehen von der ganzen Höhle an sich, in welche sich selten ein Feind hineintraut.
Die Seher hingegen haben einen zusätzlich geschützten Bau. Ein etwa zwei Schwanzlängen hochgelegender Vorsprung und eine kleine Höhle die dort ihren Eingang hat dienen ihnen als Kräuterversteck und Schlafensplatz.
Die Königinnen leben ein kleines Stück entfernt von den Kriegern hinter einer Felswand die ihnen den Blick zum Meer nimmt, dafür aber Schutz vor Wind und Wetter bieten, denn sie liegen so geschützt zwischen zwei Wänden, der seitlichen und einigen Felsen parallel zur hinteren Wand. Einige riesige Blätter wurden als Untergrund gewählt, darauf sind noch einige schichten Moos und Gräser um ihren Liegeplatz weich zu gestalten.

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Zuletzt von Pharao am Fr 20 Mai 2016, 18:49 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragDieser Beitrag wurde von Pharao   am Fr 20 Mai 2016, 18:34 verfasst.

Steinlava

Die leuchtenden Augen blickten wachsam aus der Baumhöhle, welches er sein Eigen nennen konnte.
Bis jetzt konnte der ältere Kater noch niemanden wahr nehmen, der ebenfalls diesen Sonnenaufgang erlebt hatte.
Der Clan schläft noch...
Mit einem lautem Knacksen, dehnte er seinen muskulösen Rücken, dabei gähnte und zeigte all seine Zähne.
Auch seine Krallen kratzen an der bemoosten Rinde, wobei sich nun grüne Fäden sich zwischen seinen Krallen verfingen.

reden | denken | handeln | Katzen | #1
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Zuletzt von Pharao am Mi 25 Mai 2016, 22:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragDieser Beitrag wurde von Schwarzschatten   am Fr 20 Mai 2016, 19:21 verfasst.

Dachsklaue
Wie immer erwachte Dachsklaue schlecht gelaunt. Seine Augen wanderten wie immer mit kalten Blick über die schlafenden Katzen. Langsam erhob er sich und setzte sich vor den Kriegerbau. Er sah Steinlava und neigte respektvoll den Kopf, dann widmete er sich seiner Fell pflege.
Er leckte sich über sein Brustfell. Seine Gedanken wanderten zu seinen Clankameraden, er würde sie alle beschützen, aber das er dadurch dann gleich alle mochte. Seine Gefährtin Sandflug würde er aber niemals so kalt und herablassend behandeln.
Er hob die linke Pfote und fing an diese zu säubern.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Schneefeder   am So 22 Mai 2016, 08:40 verfasst.


Löwenpfote

Mit einem tiefen, ausgibigen Gähnen erwachte der große, goldene Kater von den roten Sonnenstrahlen, die sich auf dem flachen Wasser am Höhleneingang sammelten. Der Himmel über dem Meer war noch roter als das Gewässer selber und es bot einen wunderschönen Blick zum Aufstehen. Löwenpfote interessierte dieses Schauspiel der Natur jedoch nur mäßig, viel begeisterter war er davon, dass Dachsklaue offensichtlich schon wach war.
Augenblicklich erhob sich Löwenpfote von seinem weichen Schlafplatz und trottete auf den sich putzenden Dachsklaue zu. Dabei stolzierte er an Steinlava vorbei und nickte ihm freundlich zu.
Bei Dachsklaue angekommen viel ihm sofort der ihm bekannte, grimmige Gesichtsausdruck auf, doch auch dieser interessierte ihn selten wenig.
Das Wetter wäre perfekt für eine Jagd, Dachsklaue. Lass uns aufbrechen! der mitlerweile schon ältere Schüler wusste, dass man mit seinem Mentor kein ewig-langen Dialoge halten musste, denn davon hielt er nicht viel. Dementsprechend hatte Löwenpfote mit der Zeit gelernt zu handeln, denn wenn ihm ein gutes Verhältnis wichtig war, dann zu seinem Mentor. Mit diesem musste er schließlich ständig Zeit verbringen und wollte es auch, denn Training war nunmal für jeden Schüler das Wichtigste, auch wenn einige das nicht einsahen.
Anfangs hatten die zwei Kater so ihre Schwierigkeiten gehabt, mitlerweile sorgte ein neutrales Verhältnis für perfekte Trainingsbedingungen und da Dachsklaue ein ebenso begnadeter Kämpfer war wie Löwenpfote, konnte der Schüler viel von ihm lernen.
Etwas ungeduldig sah Löwenpfote sein Gegenüber nun an, wobei dem älteren Schüler auffiel, dass er Dachsklaue mitlerweile fast überragte. Zugegen, Dachsklaue war schon sehr groß und kräftig, doch Löwenpfote war eben ein wahrer Riese und das obwohl er nichtmal vollkommen ausgewachsen war.


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> Frostknospe | 17☾ | ♀ | TC | kleine, schildpattfarbene Kriegerin mit hellblauen Augen
> Kümmelpfote | 10☾ | ♂ | DC | Schüler | großer, graubrauner Kater mit grünen Augen


BeitragDieser Beitrag wurde von Frostknospe   am So 22 Mai 2016, 12:54 verfasst.



Frostknospe




Blinzelnd öffnete die Kriegerin ihre Augen. Sie vernahm die Stimme eines Katers, doch da sie noch im Halbschlaf war konnte sie die Stimme nicht zuordnen. Die Kriegerin stand auf und streckte zuerst ihre Glieder von sich ehe sie sich umblickte. Frostknospe entdeckte Löwenpfote und Dachsklaue. Anscheinend wollte der goldene Kater bereits etwas unternehmen und versuchte seinen Mentor zu überzeugen. Wie automatisch gleitete Frostknospe's Blick zum Anführerbau, wo sie Steinlava entdeckte. Die junge Kätzin setze sich auf und begann ihr schldpattfarbenes Fell zu glätten. Heute hatte die Kriegerin einen unruhigen Schlaf gehabt. Dementsprechend war sie auch müde, doch sie zwang sich munter auszusehen.


- .:. Angesprochen
Löwenpfote, Steinlava, Dachsklaue .:. Erwähnt
Bei den Nestern der Krieger .:. Ort
denken|reden|handeln|Katze


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BeitragDieser Beitrag wurde von Dunkelfeder   am So 22 Mai 2016, 13:34 verfasst.

Glutschatten

»Ich öffnete meine Augen und merkte das der nächste Tag eingebrochen war, noch müde streckte ich meine Glider. Ich stand auf und verließ meinen Bau, draußen waren schon wenige Katzen wach darunter auch mein Bruder Steinlava. Er war der Anführer von diesem Clan und ich war ihm treu ergeben, ich blickte direkt zu ihm. Vielleicht würde er ja zu mir kommen, mit mir sprechen. Ich wusste nicht ob er zeit hatte für ein Gespräch, oder ob er eventuell beschäftigt war.

Angesprochen: //
Erwähnt: Steinlava, andere Katzen die wach sind.
Standort: vor dem Bau der Seher

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BeitragDieser Beitrag wurde von Pharao   am So 22 Mai 2016, 13:56 verfasst.

Steinlava

Desinteressiert zupfte er die grünen Moosfäden aus seinen Krallen, dabei entging ihm nicht, wie langsam der Clan erwachte. Zuerst Dachsklaue, dann Löwenpfote, Frostknospe schnupperte auch schon in der Morgenluft und schliesslich Glutschatten.
"Guten Morgen miteinander!"
Meinte der gelbäugiger Kater und schwang sich in die Luft. Dabei fixierte der Kater Frostknospe.
"Du könntest dich an der Jagdpatrouille von Dachsklaue und Löwenpfote anschliessen. "
Mit grossen Schritten, ging er auf Glutschatten zu und nickte dem zu und setzte sich auch gleich neben ihm. Der gelbe Blick wanderte zum Ausgang der Höhle, wo man leise das Aufschlagen der Wellen auf den Felsen vernehmen kann.
Kurz schloss er seine sonnengleichen Augen und atmete tief ein.
"Hast du was neues vom LavaClan mitzuteilen?"
Der graue Kater fieberte darauf hin, dass der LavaClan endlich den neuen Seherlehrling bestimmen würde, aber momentan scheint dieser keine Eile zu haben...
reden | denken | handeln | Katzen | #2
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Zuletzt von Pharao am Mi 25 Mai 2016, 22:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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≫ Moskitopfote ≫ Moskitoschnitt
× Vater:
Steinlava {Pharao}
× Mutter:
Dunkelfeder {Dunkelfeder}
× Schwester:
Mondwolke {Mondwolke}
× "Bruder":
Scherbenpfote {Dunkelfeder}
× Onkel:
Glutschatten {Dunkelfeder}
× Mentor:
Steinlava {Pharao}

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Affenpfote ≫ Affengeist
× Gefährtin:
Jaguarfrost {Silberfeder}
× Junge:
gesucht!
× ehe. Schülerin:
Jaguarfrost {Silberfeder}


BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am So 22 Mai 2016, 15:45 verfasst.


Moskitopfote
         సహోదర ప్రేమ నో బౌండరీస్ తెలుసు




Genüsslich fuhr ich mir mit meiner Zunge über mein Maul und sah gierig auf meine pelzige Beute herab welche sich hilflos unter meinen Pfoten wandte. Dies hatte jedoch lediglich zur Folge, dass sich meine Krallen immer mehr in das zarte Fleisch gruben. Ein Schnurren entfloh meiner Kehle und mit einer fast schon kranken Freude hauchte ich dem armen Tier meinen Besitzanspruch auf sein Fleisch zu. Doch gerade als ich endlich zum letzten Gnadenschlag ausholen wollte trat mich etwas in meine Kehle und nach Luft schnappend erwachte ich.

Keuchend krümmte ich mich von der Gestalt neben mir weg und zog erst einmal eilig Luft ein, um wieder zu Atem zu kommen. Einzelne Tränen hatten sich in meinen Augenwinkeln gebildet und liefen nun seitlich meine Wangen hinab. Es war nicht das erste Mal, dass mich mein Baugefährte so rüpelhaft aus dem Schlaf gerissen hatte. Allerdings wie schon die Male zuvor lag es mehr an seinem unruhigen Schlaf, denn seinem freien Willen. Nostalgisch besah ich mir mein zerwühltes Nest mit dem unruhigen Fellknäul in seinem Inneren und seufzte leise auf. Wie fast jeden Tag würde ich am Abend mein Nest neu zusammenraufen, nur um am nächsten Morgen meinen - nun nicht mehr - überraschenden Schlafgesellen in jenem, eng an meinen Pelz geschmiegt, vorzufinden. Ohne Frage hatte ich nichts gegen seinen unterbewussten Drang nach Nähe, doch eigentlich hatte mich die leise Hoffnung beschlichen wenigstens im Schüleralter ein eigenes Nest zu besitzen. Denn als wir noch Jungen waren hatten wir stets in einem geschlafen und seine Wärme spendete mir immer dann Trost, wenn ich ihn bitter nötig hatte. Heute war es zwar nicht gänzlich anders als früher, doch mich machte seit neuestem seine oft aufgedrängte Nähe ganz fuchsig. Ich fragte mich insgeheim, ob etwas nicht stimmte und ärgerte mich dann darüber, dass er es mir nicht einfach sagte. Verdammt, jetzt dachte ich schon wieder darüber nach! Tief einatmen und wieder ausatmen. Sollte ihn wirklich etwas ernsthaft bedrücken würde er es mir sicherlich erzählen, sobald er dazu bereit ist. Vielleicht braucht er einfach auch noch etwas Zeit?

Mit diesem Gedanken und einem letzten teils verstohlenen Seitenblick auf den schlafenden Kater trat ich in die Mitte der Höhle. Wie mir schien war ich dieses Mal nicht einer der ersten, doch mich wollte dies nicht stören und so richtete ich mein Augenmerk auf meinen Vater. Wie immer stolz und ganz der Anführer teilte er zunächst eine Jagdpatrouille ein, ehe er sich dem Seher widmete. Aus sicherer Distanz, auch um nicht in ein Gespräch verwickelt zu werden, begann ich das Gespräch zu verfolgen. Danach würde ich auf Steinlava zugehen und für heute mein tägliches Training aufnehmen. Vermutlich würde ich Scherbenpfote also erst wieder heute Abend oder gar Nacht zu Gesicht bekommen, was mir schmerzlich bewusst machte, dass ich die Nähe des Katers eindeutig mehr schätzen sollte. Möglicherweise war dies ja auch sein Beweggrund dazu sich nachts mit mir ein Nest zu teilen, obwohl ich ihm neulich sogar ein eigenes gebaut hatte. Mittlerweile müsste es jedoch schon von einer anderen Katze in Anspruch genommen worden sein oder mein "Bruder" hatte es unter die Fetzen meines eigenen Farn- und Flechtwerkes gemischt - wobei ich eher vermute, dass er es jemandem freiwillig überlassen hat.


Erwähnte:
Glutschatten ; Scherbenpfote ; Steinlava
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am So 22 Mai 2016, 16:11 verfasst.

#Mondwolke 001


Mondwolke schaute zu wie sich ein neuer Tag mit geordneten Bahnen ablief. Die ersten Katzen wurden schon für eine Patrouille von anderes ausgewählt, am besten schließe ich ich einer an, nur rumsitzen bringt dem Clan auch nicht viel. Sie schaute sich um, Steinlava?, Mondwolke fand schnell ihren Vater und Mentor, Guten Morgen, hattest du vor heute mit Moskitopfote zu trainieren oder könnten wir eine Patrouille bilden beziehungsweise Jagen gehen? Das könnte ihm meiner Meinung nach mal zu Abwechslung gut tun, aber ich mische mich lieber nicht in deinen Trainingsplan ein, sprach sie ruhig, die letzten paar Wörter sprach Mondwolke jedoch um einiges schneller aus, hoffe dabei nicht sarkastisch zu wirken.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Schneefeder   am So 22 Mai 2016, 17:10 verfasst.


Löwenpfote

Löwenpfote wartete noch auf Dachsklaue's Antwort, während der graue Anführer des Clans zu ihnen trat. Der goldene Schüler ersparte sich ein Nicken zur Begrüßung, denn er hatte seinem Anführer schon diese Geste des Repektes gebracht. Respekt war schließlich in Ordnung, doch eine doppelte Begrüßung war ganz und gar zuviel. Er fing Frostknospe's Blick auf, welche zu ihm und seinem Mentor guckte, während auch Mondwolke und Moskitopfote aufwachten, jedoch nur die Nachfolgeren trat zu ihnen. Sie sprach über Training mit Moskitopfote und einer Patrullie, Dinge die Löwenpfote nicht im Geringsten interessierten. Viel mehr wollte er nun das Lager verlassen, weshalb er nicht weiter auf Dachsklaues Antwort wartete, sondern auf Frostknospe zuging, die Steinlava eingeteilt hatte, mit den Beiden zu kommen.
Mit großen Schritten stolzierte der löwenähnliche Kater auf die Kriegerin zu. Die zierliche Kätzin wirkte wahrlich klein gegen sie und doch war er um einiges jünger als Frostknospe.
Bist du bereit? fragte er nun mit etwas mehr Geduld in der tiefen Stimme und sah sie fragend aus den hellgrünen Augen an.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Dunkelfeder   am So 22 Mai 2016, 17:30 verfasst.

Glutschatten

»Ich beobachtete meinen älteren Bruder genau, wie er in die Luft sprang und bei Frostknospe aufkam. Kurz blieb mir der Atem stehen, ich bewunderte meinen Bruder doch ich war auch froh nicht wie er zu sein. Ich war froh darüber niemals ein Anführer zu werden, den schließlich hatte der LavaClan mich dazu erwählt mit diesem in Kontakt zu treten und nicht ihn. Er, Glutschatten, war dazu berufen worden. Er zuckte zusammen als er Mondwolkes Stimme vernahm, mürrisch schaute er seine nichte an. 
"Mondwolke, du solltest warten bis dein Vater mit mir gesprochen hat. Er hat mich etwas gefragt, hättest du uns nicht gerade unterbrochen, ich hätte schon längst antworten können." 
Ich wölbte meine Brust und schaute wieder zu meinem Bruder, dann lächelte ich leicht. 
"Nein der LavaClan hat nicht zu mir gesprochen, es wird noch keinen Lehrling im TraumClan geben. Ich denke wir sollten uns noch ein wenig gedulden, vielleicht sollten du und Dunkelfeder neue Junge zeugen. Schau mich an, ich bin der Sohn eines ehemaligen Anführers. Mich hat der LavaClan dazu berufen Seher zu werden, warum nicht auch eines deiner kinder?" 
Ich legte meinen Kopf würdevoll schief und meine Augen schauten belustigt.

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BeitragDieser Beitrag wurde von Schwarzschatten   am So 22 Mai 2016, 18:40 verfasst.

Dachsklaue
Der Kater neigte den Kopf vor seinem Schüler. "Gehen wir jagen." Sagte er, er sah Frostknospe an und hoffte das die Kriegerin auch bereit war. "Löwenpfote du führst uns an." Er wusste das sein Schüler wusste was zu tun war, aber er wollte trotzdem noch mal alles genau sehen.
So konnte er Steinlava alles berichten. Auch wenn er es nicht zeigte war er stolz auf seinen Schüler, dieser hatte alles schnell und sehr gut gelernt, egal was er ihm zeigte Löwenpfote hatte es schnell erlernt.
Er vertraute seinem Schüler voll und ganz. Er hatte Löwenpfote kaum gelobt, aber er glaubte zu wissen das sein Schüler dadurch nicht im Nachteil war. Anfangs waren die beiden eher nicht gut mit einander klar gekommen, doch das hatte sich im Laufe des Trainings geändert, Löwenpfote war und ist nun der ganze Stolz des Katers. Er würde es natürlich niemanden sagen. Sein Schüler überragte ihn schon fast Dachsklaue musste fast schmunzeln über diese tatsache, man könnte meinen er trainiere keinen Schüler sondern einen vollen Krieger. Er schüttelte den Kopf und erhob sich. Ich trainiere einen Krieger! Einen der besten die dieser und jeder andere Clan je sehen wird! Dachte er und sah seinen Schüler nun abwartend an.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Schneefeder   am So 22 Mai 2016, 19:12 verfasst.


Löwenpfote

Interessiert spitze Löwenpfote seine Ohren, als doch Dachsklaue ihm zuerst eine Antwort lieferte. Die Worte des schwarz-weißen Katers zerschmolzen Löwenpfote quasi auf der Zunge. Die Jagdpatrullie begann also augenblicklich und er durfte sie sogar anführen. Ein selbstsicheres Grinsen machte sich auf dem markant-attraktiven Gesicht breit und er hob den Kopf bevor er miaute:
Gut, Dachsklaue, danke. kurz sah er nachdenklich in die Ferne, dann war er sich auch schon sicher: Wir gehen auf den Felsberg. Zur Weide. Viele Geckos werden sich dort verstecken und große Echsen, die Sonne erwärmt schließlich die Berge. Vielleicht finden wir ja sogar Schlangen. ein vorfreudiges Strahlen schos in seine Augen. Der Löwenkater liebte Schlangen. Sie schmeckten ausgezeichnet und sie zu fangen war eine Herausforderung, wie sie ihm gefiel.
Ohne sich von den umstehenden Katzen zu verabschieden stolzierte er mit langen Schritten aus dem Lager und wartete dabei durch das flache Wasser, bevor er die rotschimmernde Felskette und die Bäume des Waldes sah, dann legte er einen Schritt zu, um ja keine Zeit zu verpassen.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Schwarzschatten   am So 22 Mai 2016, 19:33 verfasst.

Dachsklaue
Er nickte zufrieden. Sein Schüler hatte eine sehr gute Wahl getroffen. Er folgte seinem Schüler und sah noch mal zu Frostknospe und wedelte mit dem Schweif, ein Zeichen das sie den beiden folgen sollte.
Er trabte durch das Wasser.
Eine leckere Schlange wäre wirklich gut, aber erst mal sollte der Clan ernährt werden. Löwenpfote wäre bald bereit Krieger zu werden, jedoch würde er seinem Schüler den letzten Schlif geben. Er wollte ihn einen wichtigen Kampfzug zeigen. Dieser war schwerer als die, die er seinem Schüler beigebracht hatte.
Er wird dabei klettern müssen und von Baum zu Baum springen, auch wenn es schwer wird. Dachte er, aber er wusste auch das Löwenpfote dies perfekt meistern würde.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Frostknospe   am So 22 Mai 2016, 20:12 verfasst.



Frostknospe




Frostknospe prikete der Pelz unangenehm als sie von den gelben Augen von Steinlava kurz fixiert wurde. Allgemein war es der jungen Kriegerin unangenehm, von jemanden angeschaut zu werden. Lieber hält sie sich im Hintergrund um nicht sonderlich aufzufallen oder Aufsehen zu erregen. Eine stille Aufgabe wäre der schildpattfarbenen Katze lieber. Einfach ihrem Clan dienen und keine Aufmerksamkeit bekommen. Steinlava ging zu Frostknospe's Erleichterung zum Seher und schenkte ihr keine Beachtung mehr. Die Kriegerin setzte sich aufrecht in ihrem Nest auf und legte ihren Schweif sorgfältig über ihre relativ kleinen Pfoten als Löwenpfote zu ihr trat. Auch wenn Frostknospe um ein paar Monde älter war als der Schüler überragte er sie bereits. Allgemein war die Kriegerin eine kleine, zierliche Katze und Löwenpfote überdurchschnittlich groß für eine Traumclankatze. "Bist du bereit?", fragte der goldene Kater nach und blickte sie an. Abermals begann ihr Pelz zu kribbeln. Stumm nickte die Schildpattfarbene und Dachsklaue, überreichte seinen Schüler das Komando für die Jagdpatrouille, die Steinlava zuvor eingeteilt hatte. Löwenpfote strotzte nur so vor Stolz und machte sich bereits an die Planung und stolzierte mit seiner etwas überheblichen Art zum Lagerausgang. Dachsklaue ging ebenfalls darauf zu und Frostknospe machte sich daran den beiden zu folgen. Glücklicherweise kann ich gut jagen, dachte die Kriegerin, die keine Lust hatte sich vor den beiden zu blamieren.

- .:. Angesprochen
Steinlava,Löwenpfote,Dachsklaue .:. Erwähnt
Richtung Lagerausgang .:.Ort
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BeitragDieser Beitrag wurde von Pharao   am So 22 Mai 2016, 21:33 verfasst.

Steinlava

Die sonnengleichen Augen blieben geschlossen, dennoch nahm er die Anwesenheit von seinem Sohn Moskitopfote wahr. Der junge Schüler wusste wann man Geduld üben musste und dies bewies er wieder im richtigen Moment... Mit halb offenen Augen fixierte er die dunkle Kätzin vor ihm, doch dann schloss er seine gelben Augen wieder. Glutschatten wies seine Tochter Mondwolke zu recht hin, dabei unterstütze der grosse Graue dies mit einem Ohrzucken. Eigentlich war es gut, dass Mondwolke gierte alles zu wissen, denn ein Anführer muss alles unter seine Kontrolle wissen, aber momentan ist sie es noch nicht, somit muss auch sie noch Geduld üben...
"Hm... Dunkelfeder und ich haben noch Moskitopfote..."
Meinte der Gemusterte und blickte nun seinen jüngeren Bruder an. Irgendwie missfiel es dem Kater so lange auf ein Zeichen des LavaClans zu warten. Seit er ein kleines Junges war, hat er alles getan was der LavaClan von ihm verlangte und jetzt... Jetzt muss er auf sie warten!
"Vielleicht sind sie verärgert? Ich weiss nicht, ob Dunkelfeder wirklich schon bereit ist nochmal Junge zu zeugen...."

Langsam schüttelte Steinlava seinen mächtigen Kopf und fixierte seine Tochter und Nachfolgerin.
"Es würde mich freuen, wenn ihr beide heute was unternehmen würdet. Es steht euch frei was ihr tun wollt. Eine Jagdpatrouille habe ich schon vorher losgeschickt und mit dieser Blattfrische meint es der LavaClan mit uns gut."
Mit einer Schweifgeste erlaubte er seinen Jungen nun wegzutreten, dabei widmete er seine volle Aufmerksamkeit an Glutschatten.
"... Vielleicht haben wir den LavaClan mit irgendetwas verärgert?"
 
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Mo 23 Mai 2016, 12:25 verfasst.

#Mondwolke 002




Sie hatte Glutschatten nicht wirklich bemerkt zumindest nicht das ihr Vater mit ihm gesprochen hatte, sie fügte ein noch schnelles Tut mir leid, hinzu und hörte auf die Anweisung ihres Vaters oder in diesem Falle ihres Anführers, dann frag ich mal Glutschatten und Moskitopfote, flüsterte sie teilweise schon um nicht erneut das Gespräch der beiden Katzen zu unterbrechen. Schnell drehte sie sich um und fand auch schon bald Moskitopfote, Hey, dein Mentor meinte das du, Dunkelfeder und ich etwas unternehmen sollten, vielleicht jagen wir oder wir überprüfe die Grenzen, ich suche noch schnel Dunkelfeder ok? Bevor der Schüler antworten konnte war Mondwolke schon auf der Suche nach Dunkelfeder, Dunkelfeder?, sie wollte nicht zu viel Aufsehen erregen und schlüpfte schnell in den Kriegerbau um die Kätzin zu suchen.

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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Mo 23 Mai 2016, 17:39 verfasst.


Moskitopfote
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Emotionslos hing ich halb meinen Gedanken bezüglich meines Nestgesellen nach und verfolgte andererseits die sich mir bietende Situation. Wie zu erwarten platzte nicht wenig später, dem Beginn des Gesprächs der beiden älteren Katern eine Katze in deren Unterhaltung. Zu deren deutlichen Missfallen war es meine Schwester Mondwolke. Sarkastisch spie mir eine leise Stimme in meinem Kopf zu: Die ach so tolle Nachfolgerin! Verärgert über diesen eifersüchtigen Gedankenzug meinerseits wandte ich das Gesicht ab und konzentrierte mich kurzweilig auf andere Clanmitglieder. So gestand ich meiner Schwester wenigstens nicht die volle Blöße zu und versprach mir selbst daraus Sühne für meinen abfälligen Gedanken getan zu haben. Als mein Vater jedoch meinen Namen erwähnte, hatte er meine vollste Aufmerksamkeit zurück und mit meinen grasgrünen, von Bernstein gesprenkelten Irden sah ich ihn an. 

Wie er mich mit Mondwolke zu einer Patrouille einteilte erhob ich mich und nickte ihm, sowie Glutschatten knapp, allerdings nicht mit weniger Respekt in der Geste welcher ihnen zustand, zu. Gerade tat ich einen Schritt schon auf meine Schwester zu, als diese auch schon mit der Erklärung schnell noch unsere Mutter zu holen im Kriegerbau verschwand. Ihre übereilte Art verlangte mir gelegentlich viel ab und dies war einer dieser Momente. Das sie mich nebenher noch indirekt als unaufmerksam darstellte ließ mich unterdrückt aufknurren, was sich mehr nach einem misslungenen Schnurren anhörte. Manchmal fragte ich mich wirklich was der LavaClan in dieser Katze als Nachfolger eines solch anmutigen Katers sah. Möglicherweise unterschätzte ich auch einfach ihr Potenzial oder verschloss meine Augen vor der Wahrheit. Denn es gab auch durchaus sehr gute Gründe Mondwolke anstelle von mir als passende Nachfolgerin zu sehen. Sie war in meinen Augen freundlich allen gegenüber und sie schaffte leicht einen Draht zu anderen, was mir nicht so wirklich gelingen wollte. Zumindest nicht so leichtfertig. Ich dachte über den Charakter unter dem ganzen Fell nach, bevor ich sie dazu auserkor sich mein Freund zu nennen, daher beschränkte sich auch mein Kreis aus Freunden auf eine an einer Tatze abzulesenden Zahl. Dafür waren sie aber auch mir treu und in selbst prekären Situationen wüsste ich mich auf sie zu verlassen. 

Nun trat ich doch auf die beiden Kater zu, um zu verdeutlichen, dass ich etwas zu sagen hatte. Verhielt mich jedoch still und als stummer Teilhaber ihres restlichen Gespräches. Da ich schon des Öfteren einem Gespräch der beiden unaufgefordert beigewohnt hatte - natürlich hatte ich darauf geachtet, dass es sich dabei nicht um nicht für meine Ohren bestimmte Gespräche gehandelt hatte und man mich auch bemerkte, beschloss ich für mich, dass es in Ordnung wäre näher aber mit gezolltem Abstand zu warten. Dies würde meinem Vater und oder meinem Onkel noch die Gelegenheit geben mich, sollten sie meine stille Teilnahme ablehnen, fortzuschicken und um eine spätere wieder Meldung zu bitten. 


Erwähnte:
Dunkelfeder; Glutschatten ; Mondwolke ; Scherbenpfote ; Steinlava


Zuletzt von Xenon am Mi 25 Mai 2016, 23:15 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Mi 25 Mai 2016, 20:50 verfasst.

{Was ich bin mit Moskitopfote verwandt und Dunkelfeder ist meine Mutter? Wieso sagt mir das keiner *^* XD}

#Mondwolke 003


Leider konnte Mondwolke ihr Mutter nicht finden, vielleicht hab ich sie übersehen, sollte ich Steinlava fragen, hastig drehte sie ihren Kopf in Richtung de Anführers, immernoch vertieft im Gespräch mit Glutschatten, ich lass es lieber mal, sie wollte nicht nochmal die beiden Katzen stören. Leicht enttäuscht, wegen der vergeblichen Suche nach Dunkelfeder, setzte sich Mondwolke neben Monskitopfote. Mondwolke war sich nicht sicher aber irgendwie verstanden sie sich nicht so gut, vielleicht konnte sie die gelangweilte Stimmung etwas aufbessern bevor Dunkelfeder kam. Hallo Moskitopfote, wie geht es dir so?, verdammt ich hätte was besseres Fragen können, das ist eine der langweiligsten fragen die man jemanden nur stellen kann. Leicht in Gedanken ärgerte sich Mondwolke über sich selbst.

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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Mi 25 Mai 2016, 23:14 verfasst.


Moskitopfote
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Zu meinem größeren Leidwesen schien meine Schwester schneller als gehofft die Lust an der Suche nach unserer Mutter zu verlieren. Bevor überhaupt einer der beiden Kater auf meine Anwesenheit reagieren konnte ließ sie sich mit einer erneuten Begrüßung neben mir nieder. Als sie mich nach meinem Wohlergehen fragte, sah ich im ersten Moment ungläubig mit einem Seitenblick auf ihr markantes Profil. Sofort richtete ich jedoch mein Augenmerk wieder auf einen neutralen Punkt zwischen Steinlava und Glutschatten. Auch ihre Unachtsamkeit missfiel mir heute. Sah sie nicht, dass ich eigentlich vorhatte mit Steinlava zu reden? Da es meine Erziehung verbot Mondwolke nicht einfach zu ignorieren wägte ich meine Chancen ab so schnell wie möglich mich unserem Vater mitzuteilen, ohne sein Gespräch mit unserem Onkel zu stören. Dann würde ich mich auch schon ins Terran flüchten und jede Gelegenheit heute meiner Schwester aus dem Weg zu gehen nutzen. Auch wenn wir gemeinsam patrouillieren würden, würde ich Augenblicke finden, um jegliche Zweisamkeit im Keim zu ersticken. Ich gab es nur ungern zu, doch heute verärgerte mich ihre "schnelle" Art. Daher antwortete ich auch nur mit einem knappen „Gut“ und ging nicht weiter auf ihren Versuch eines Gespräches ein.

Nun gut, man konnte sich aber auch an jeder Kleinigkeit die Haare raufen. Gedanklich aufseufzend dachte ich an meinen Nestgesellen, welcher laut meiner weiträumigen Aufmerksamkeit noch immer schlafen müsste. Scherbenpfote hatte aber auch wirklich einen gesegneten Schlaf. Manchmal wünschte ich mir auch einfach so leichtfertig meine Pflichten ablegen zu können, doch als Sohn und Schüler unseres Anführer war mir dies nicht möglich. Sollte meine Schwester überraschenderweise doch als Nachfolgerin ausscheiden, würde ich als nächster möglicher Kandidat ihre Nachfolge antreten und später hinaus einmal den gesamten Clan leiten. So etwas erfordert eine Vielfalt an Fähigkeiten, die ich alle erst einmal noch mir aneignen müsste. Doch ich war in meinen Augen auf einem guten Weg.

Kontrolle. Sobald man sich erst einmal einer Sache Herr gemacht hat, fällt es weitläufig leichter die Dinge zu handhaben. Man gewöhnt sich an den durchgehend auf den Schultern lastenden Druck und man lernt mit ihm zu leben beziehungsweise ihn durch geplante und durchdachte Taktiken abzubauen. Ein Anführer musste daher auch die Ruhe und Geduld besitzen, die ich oft bei meiner Schwester vermisste und persönlich pflegte. Ich gestehe mir aber auch ein, dass mich diese Gedanken auch nur aus Neid verfolgen könnten und ich mir mehr einbildete, als es in Wahrheit wirklich war.


Erwähnte:
Dunkelfeder; Glutschatten ; Mondwolke ; Scherbenpfote ; Steinlava
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Do 26 Mai 2016, 14:06 verfasst.

{Wahre Geschwisterliebe XD}

#Mondwolke 004




Moskitopfote gab nur eine kurze Antwort, man könnte den Kater mit einer Leiche vergleichen, die reden auch nicht viel, eigentlich gar nicht, aber trotzdem erinnerte er sie irgendwie daran. Mondwolke stellte sich auf und trat vor Moskitopfote, sie machte keine Anstallten sich hinzusetzen und mit ihm erneut ein freundliches Gespräch zu führen, trotzdem wollte sie noch etwas loswerden, Moskitopfote, ich spreche jetzt mit dir als Schwester, ich kann nicht wissen was in deinem Kopf vorgeht. Es ist auch deine Sache was du denkst, doch ich merke es dass du mich nicht magst, vielleicht sogar hasst, ich habe deine Meinung zu respektieren und bin deshalb auch nicht sauer, aber, Mondwolke machte eine kurze Pause, es verletzt mich, ich bin deine Schwester, vielleicht nicht aus dem selben Wurf aber wir sind trotzdem verwandt, wieo können wir uns nicht verstehen? Mondwolke war tatsächlich von ihrem Bruder verletzt worden, enttäuscht ließ sie ihren Schweif hängen und setzte sich in die Nähe des Lagerausgangs hin, als sie dort ankam sprudelten ihre Gedanken nur so vor sich hin, ich weiß das du ein wenig neidisch bist, Moskitopfote, der Anführerposten ist eine große Ehre, manchmal zweifele ich selber an mir, ich weiß das ich unruhig bin, ich habe kaum Geduld, doch das bin nun einmal ich. Du bist ganz anders, manchmal frag ich mich ob wir überhaupt verwandt sind.
Sie freute sich schon endlich im Wald ihre Energie loswerden zu können, welcher Baum es heute wird weiß sie nicht, Moskitopfote wird entweder nur dastehen und zuschauen oder sich alleine auf den Weg begehen, Dunkelfeder würde ihm vielleicht folgen, aber was wusste Mondwolke schon. Sie dachte schon daran alleine loszuziehen, ließ den Gedanken aber doch wo anders hin wandern. Sie versuchte sich an schöne Erinnerungen zu erinnern und verfiel halb in ihren Gedanken, ihre andere Hälfte wandelte im Lager herum.

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Zuletzt von Mondwolke am Do 26 Mai 2016, 18:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Do 26 Mai 2016, 16:14 verfasst.

Mondtau





Ort: Kriegerbau --> zu Mondwolke und Moskitopfote
Erwähnt: Moskitopfote, Mondwolke, Scherbenpfote
Angesprochen: Moskitopfote, Mondwolke


Mondtau öffnete langsam ein Auge. Die Sonne fiel in den Bau und ein Sonenstrahl kitzelte sie an der Nase. Die graue Kätzin nieste und schüttelte dann den Kopf.  Immer diese schrecklichen Sonnenstrahlen... dachte sie sich und stand langsam auf. Sie streckte ein Bein nach dem anderen und schloss einen kurzen Moment die Augen, als wieder ein Sonnenstral ihr ins Auge fiel. Sie mochte kein grelles Licht. Ihr war die nacht und die Dunkelheit lieber. ABER sie war eine Katze im TraumClan und sie musste ihre Pflichten erfüllen. Also begann sie sich zu putzen. Sie schelckte ihre rechte Pfote ab und fuhr mit dieser über ihr Gesicht. Nach kurzer Zeit, putzte sie noch kurz ihren Schwankz und begann zu ünberlegen. Was soll ich heute so machen? fragte sich die 12 Monde alte Kriegerin. Sie beschloss erst einmal nach draußen zu gehen udn zu sehen, wer alles so wach war und was die anderen Katzen vor hatten.
Mondtau verließ mit gemächlichen Schritt den Kriegerbau. Als sie das schöne Kühl der Blätter verließ, musste sie erst einmal die Augen schließen. Das grelle Sonnenlicht schmerzte. Nach etlichen kurzen Blinzlern hatte sich die Katze an das Licht gewähnt. Sie fauchte Leise: verdammte Sonne! dann wanderte ihr Blick über die Lichtung. Einige Katzen waren schon da und hatten sich in Gruppen zusammengefunden. Sie erkannte Mosktiopfote, der mit seiner Schwester Mondwolke sprach. Mondtau mochte den weißlich, chremfarbenen Kater mit seiner fuchsroten Tiegerung und seinen schwarzen Tupfen. Auch wenner sehr zurückhaltend war, mochte die junge Krigerin ihn. Moskitopfote machte manchmal etwas mit ihrem Schüler Scherbenpfote, was es Mond leicht machte, etwas mit Mosktiopfote zu unternehmen. Sie verstand nicht warum, aber sie mochte den Kater auf irgenteine weise. Vielleicht weiß er ja, wo Scherbenpfote ist... dachte sie sich und ging auf die beiden Geschwister zu. Hallo ihr Beiden. sagte die Kriegerin fruendlciht. Tut mir Leid, wenn ich störe, aber ich wollte fragen, ob ihr wisst, wo Scherbenpfote ist. Wir wollten eigentlich jagen gehen. sie hoffte, dass sie die Beiden nicht gerade in einem wichtigen Gespräch unterbrochen hatte, aber irgentwie war es ihr egal, weil sie nun in die schönen grasgrünen Augen von Moskitopfote blicken konnte. Sie sah aber shcnell wieder weg um es nicht auffällig wirken zu lassen. Was auch immer du an ihm findest, Mond. ER ist ein Schüler und jünger als du, also hör auf ihn so nett zu finden, sondern behalte eine angemessene Distanz!  Sie verstand es einfach nicht, was er mit ihr tat. Normalerwiese würde sie nie einfach so eine andere Katze ansprechen, aber bei ihm war es etwas anderes. Seine Gesellschaft veränderte sie irhentwie und auch wenn sie nicht erklären konnte, was genau passierte und vor allem nicht wusste, warum, mochte sie seine Gesellschaft sehr und versuchte öfter etwas mit ihm zu machen. DU BIST VERRÜCKT! schrieh sie ihre innere Stimme an und Mondtau wusste, dass die Stimme recht hatte. Was sollten denn diese ganzen Gedanken an ihn? Warun verhielt sie sich so... komisch, wenn er da war. Sie musste wieder normal werden. Du bist nur hier, weil er vielleicht weiß, wo Scherbenpfote ist!  sagte sie sich ernst und vertrieb die Gedanken. Stattdessen schloss sie ein Auge um die Beiden im grellen Licht der Sonne besser zu sehen und wartete auf eine Antwort.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Do 26 Mai 2016, 16:46 verfasst.


Moskitopfote
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Nur mit viel Mühe schaffte ich es nicht die Augen zu verdrehen und starrte meiner stumpfsinnigen Schwester in die Augen. Als sie mich ungehalten vor dem ganzen Clan, im Prinzip, anfuhr spürte ich ihren Schmerz über meine Abneigung wie einen tiefer Hieb in meine Magengrube und zum ersten Mal an diesem Tag zeigten sich meine Gefühle in meinen Augen. Natürlich war es nicht meine Absicht gewesen sie zu verletzen, doch ich hatte geglaubt zu wissen, dass sie mich mittlerweile eigentlich kennt. Immer schon verschloss ich mich hinter einer dicken Steinwand aus Emotionslosigkeit und Desinteresse. Meine Angst wieder wie schon vor fast zwei Monden hintergangen zu werden, hatte diese in mir wachsen lassen. Der einzige meines Wurfes zu sein lastete schwer in mir und nur Scherbenpfote vermochte diese Leere mit seiner naiven dauerfreundlichen Art zu füllen.

Vielleicht verstand mich meine Schwester aber auch nicht, weil sie nicht eine derartige Verbindung zu einem anderen Geschöpf empfunden hatte, wie ich zu dem alten verschrobenen Kater. Für mich hatte er stets eine großväterliche Rolle eingenommen und mit seinen spannenden Geschichten hatte er nicht nur mein kleines Herz höher schlagen lassen, nein, auch das meines "Bruders". Lange schon bevor der Morgen graute hatten wir uns aus unserem Nest geschlichen und zum Ältestenbau gekämpft. Nur weil wir so sehr nach seinen Erzählungen über den alten Clan gierten.

Wir traten wie immer an sein Nest und zählten leise bis drei, bevor wir auf den Kater zusprangen. Doch als wir dieses Mal seinen sonst so warmen, kratzigen Pelz berührten war er eiskalt. In mir stieg Panik auf und auch mein Baugefährte sah mich schockiert und ratlos an. Eilig stieg ich auf den Kater und musterte sein fahles Gesicht, das im matten Morgenschein friedlich aussah - wie im Schlaf, wie ich befand. Ich kontrollierte seine Atmung, doch es war kein Senken und Heben der Brust zu erkennen. Anschließend legte ich mit letzter Hoffnung auf ein Lebenszeichen mein Ohr auf seine Brust, doch da war auch kein Herzschlag mehr zu vernehmen. Genau in diesem Augenblick erstarb etwas in mir und mit einem markerschütternden Klagelaut verabschiedete ich mich von diesen leuchtend blauen Augen, die meinen Werdegang immer mit Stolz verfolgt hatten.

Wehmütig sah ich meiner Schwester nach und seufzte schließlich auf. Es hatte keinen Sinn jetzt nicht sofort die Situation zu klären und so richtete ich mich auf. „Verzeiht“, wandte ich das Wort an meinen Vater und meinen Onkel. „Wir werden die Grenze patrouillieren gehen. Bericht wird erstattet werden.“ Damit neigte ich den Kopf zum Abschied und hoffte nicht auch die Missgunst der beiden älteren geweckt zu haben. Schnellen Schrittes trat ich auf meine am Eingang wartende Schwester zu. „Wir werden an der Grenze patrouillieren - “, verkündete ich meinen Entschluss und war schon auf dem Weg an ihr vorbei, als ich hinzufügte,„ - und wir müssen reden.“

Kurz bevor ich jedoch die Höhle verlassen konnte kam Mondtau auf uns zu und fragte nach ihrem Schüler. Obwohl sie die Mentorin meines "Bruders" war, wusste ich ihr nicht gänzlich zu vertrauen. Für einen Moment dachte ich darüber nach die beiden mitzunehmen, doch da Scherbenpfote schon am vergangenen Tag ziemlich müde morgens war, verwarf ich diesen Gedanken. Stattdessen sagte ich nur: Scherbenpfote schläft noch.“ Da wir ohne unsere Mutter nur zu zweit eine Patrouille bilden würden, entschied ich ohne große Umschweife: „Du wirst uns auf unserer Patrouille begleiten.“ Ich erwartete keine Widerworte und so schritt ich bereits aus der Höhle. Das ich es mich überhaupt so traute mit ihr zu sprechen lag an der Tatsache, dass ich sie versuchte immer mal wieder zu testen. Sie war eine sehr junge Mentorin und in meinen Augen verdiente Scherbenpfote nur das beste. Ob sie wirklich also für den jungen Schüler oder einen Schüler allgemein geeignet war, hieß es also noch herauszufinden.

» Kleiner Wald


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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Do 26 Mai 2016, 17:41 verfasst.

Mondtau


Ort: am Lagerausgang --> Kleiner Wald
Erwähnt: Moskitopfote, Scherbenpfote
Angesprochen: /

Mondtau hatte die beiden älteren Kater irgentwie nicht wahrgenommen und nun wollte sie im Boden versinkein ihren Augen kein schelchtes Benehmen sein... sagte sie sich und blickte auf ihre Pfoten. Am liebsten würde die junge Kätzin wegrennen, aber sie befahl ihren Pfoten stehen zu bleiben. Mond, sagte sie sich, du bist jetzt Kriegerin und vor allem noch Mentorin! Du drfst nicht mehr wie ein Schüler wegrennen vor Dingen, die nicht so laufen, wie du willst! sagte sie sich und schaute weiter auf ihre Pfoten. Nach einer gefühlten Ewigkeit, antwortete ihr Moskitopfote. Er meinte, dass Scherbenpfote nocht schlafen würde. Natürlich... dachte sich Mond. Es war gestern auch spät, als wir von der Patrullie heim gekommen sind. Er sollte ruhig noch etwas schlafen. Abends könnte man sicher auchnoch etwas jagen.  Moskitopfote stand auf und meinte zu ihr, dass sie mit auf die Patrouille gehen soll. Mondtaus Augen weiteten sich vor erstaunen sichtlich. Was hatte der Schüler gerade getan? Er hatte ihr gesagt, was sie zu tun hatte? Auch wenn sie ihn mochte, konnte sie ihm das nicht durchgehen lassen. Er ist noch Schüler und ich bin schon eine Kriegerin. Er sollte mir gegenüber Respektvoller sein! sagte sie sich udn öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber der junge Kater hatte sich schon auf den Weg zum Ausgang gemacht. Was soll ich jetzt tun? fgte sie sich. Es war klar, dass die Beiden für eine Patroullie einer zu wenig waren, aber der Ton in der der kater mit ihr geredet hatte, gefiel der jungen Kriegerin nicht. Sie beschloss Moskitopfote während der Patroullie zurück zunehmen und ihn zu fragen, was das sollte. Sie mochte ihn zwar sehr und war nochrmalerweise nicht so, aber das konnte sie nicht mit sich machen lassen. Ich  bin jetzt eine Kriegerin! sagte sie sich. Ich verdiene jetzt auch etwas respekt. Es war für sie ein so komischs Gefühl, denn noch nie hatte sie jemand so behandelt - nicht mal, als sie ein Junges war... Sie erhob sich trotzdem und lief hinter Moskitopfote aus dem LAger und richtung Wald....

>> Kleiner Wald
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Do 26 Mai 2016, 18:49 verfasst.

#Mondwolke 005



Mondwolke erinnerte sich daran als sie noch ein Junges war und viel mit den anderen Jungen und Schüler spielte. Eine Bewegung brachte sie wieder ins Lager zurück, Moskitopfote ging an ihr vorbei und murmelte etwas, wahrscheinlich hatte er es aut und deutlich gesagt aber Mondwolke nahm es nicht sehr laut wahr, trotzdem hörte sie eine leichte strenge und Dringlichkeit in seiner Stimme. Weiter hinten sah sie Mondtau etwas verdutzt stehen, etwas hatte sie verärgert, aber Mondwolke wollte nicht darauf eingehen. Als Mondtau sich in Bewegung setzte und Moskitopfote folgte, wusste Mondwolke dass sie sie begleiten würde. Lange wollte Mondwolke die beiden nicht warten lassen und streckte sich schnell, die kurze Pause auf dem harten Boden tat ihrem Körper wohl doch nicht so gut, werde ich jetzt etwa alt oder wie?, dachte sie scherzend und beeilte sich um nicht die beiden Kate lange suchen zu müssen. Trotzdem wollte ein Teil von ihr erstmal etwas Abstand von Moskitopfote halten, er versteckt sich vor irgendwas, vor irgendwas was ihm Angst macht, vielleicht ist es die Angst verletzt zu werden, wenn man keine Gefühle zeigt kann man auch nicht verletzt werden, oder? Mondwolkes Gefühle hin oder her, die Grenze musste überprüft werden.

--> Kleiner Wald

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