It's Waca Time

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Rollenspiel
Das Wetter
Allgemein

Jahreszeit: Blattfrische
Tageszeit:
Sonnenhoch
Wetterlage: 20 ° C. Die Sonne steht hoch und wärmt jeden Pelz, doch einige Wolken ziehen auf, die Regen ankündigen. Das kühle Nass wird die recht warmen Temperaturen der Blattfrische wieder abkühlen.
Traumclanterritorium
Der kühle Wind lässt die vielen Felsen und Berggruppen noch nicht erhitzen und die Schlangen und Geckos lassen sich erst zum Mittag hin blicken. Morgens findet man einige Vögel am Strand und evtl. Fische in einigen Gewässern. Die Beute wird langsam wieder mehr, die Blattleere ist hinüber. Man kann heute wunderschöne Sonnenauf- und Untergänge beobachten.
Drachenclanterritorium
Morgens sind viele Fische in den Gewässern zu entdecken. Im Inneren des tiefen Junges ist es noch recht kalte, denn keine Sonnenstrahlen dringen durch das Blätterdach. Auch hier kann man vor allem vom Berg aus den Auf- & Untergang der Sonne betrachten und die Gewässer nehmen die rote Farbe des Himmels an. Über den Tag findet man vor allem viele Wassertiere, da es ein ruhiges Klima ist und auch die Paradiesvögel wagen sich weiter aus den Wäldern heraus um diesen sonnigen Tag zu genießen.
Hierarchie

TraumClan

Anführer: Steinlava ♂

Nachfolger: Mondwolke ♀

Seher: Glutschatten ♂

Lehrling: reserviert ~

DrachenClan

Anführer: Rubinlava ♀

Nachfolger: //

Seher: Graufeuer ♂

Lehrling: Pfefferpfote

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 kleiner Wald

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BeitragDieser Beitrag wurde von Pharao   am Di 17 Mai 2016, 21:44 verfasst.

kleiner Wald


Dies ist eine kleine Baumgruppe, die einen der wenigen Flecke Grün im Territorium ausmacht. Hochgewachsene, verschlugene Bäume mit moosiger Rinde lassen diesen Wald wahrlich traumhaft wirken.
Auf dem Boden sorgen viele Farnbüsche für die kräftige Farbe und ein weiches Moos.

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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Do 26 Mai 2016, 18:19 verfasst.


Moskitopfote
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» TraumClan-Lager

Da ich mich dazu entschloss zunächst nahe an der Grenze zum Zweibeinerort zu patrouillieren, lief ich Richtung Wald los. Ein frischer Wind streifte durch mein Fell und ließ besonders meine langen Brusthaare in ihren Wogen gleiten. Ich liebte es wenn der Wind mir durch meinen Pelz streichelte und schloss im Lauf für wenige Sekunden meine Augen. 

Mein Benehmen gegenüber der Kriegerin war harsch gewesen und ich hatte mich eigentlich bei ihr zu entschuldigen, doch ein Gefühl von Dominanz über die Katze unterjochte das drückende Bedürfnis Mondtau meinen Respekt zu zollen. Es gefiel mir schon immer mir eine dominantere Stellung zu verschaffen als andere und besonders bei der Mentorin meines "Bruders" verspürte ich deutlich dieses Verlangen. Mir waren ihre seltenen, von ihr vermuteten meinerseits unerkannten Blicke nicht entgangen und dies bestärkte mich in meiner Entscheidung ihre Grenzen zu testen nur noch mehr. 

Das ich die Führung der Patrouille meiner Schwester einfach übernommen hatte, würde vermutlich mit selbiger neben der eigentlichen zu führenden Diskussion - ob es ein vernünftiges Gespräch werden würde galt es abzuwarten - dies zu einem weiteren Punkt einer abzuarbeitenden Liste führen. Doch wie immer bereute ich nichts. Ich war nun einmal, wie ich war und entweder man akzeptierte mich so oder ließ es lieber gleich sein. 

An einem auffallend bemoostem Baum nicht unweit der Begrenzung zum Zweibeiner-Terran, hielt ich schließlich inne und wartete auf meine beiden Begleiterinnen. Wie ich so über meine Situation noch einmal nachdachte, fiel mir Löwenpfote ein. Auch er führte heute ein Patrouille an, nur das dieser es von seinem Mentor aufgetragen bekommen hatte und nun wollte sich doch ein schlechtes Gewissen in meinen Kopf fressen, welches ich jedoch sofort wieder abschüttelte. Ich wusste auch nicht, doch heute wollte ich mich scheinbar mit jedem und mir selbst auseinandersetzten, so war ich doch sonst auch nicht. Gehalten aufseufzend entschloss ich mich daher dazu, wenigstens als Wiedergutmachung für Mondtau etwas zu jagen, ob ich allerdings explizit um Verzeihung bei der Kriegerin bitten würde wegen meines mangelnden Respekts stand noch offen. Da ich mich mit meiner Schwester verbal auseinandersetzen würde, würde für sie keine Beute von Nöten sein, auch weil ich glaubte damit nicht unbedingt unserer Beziehung zu helfen.     


Erwähnte:
Dachsklaue ; Löwenpfote ; Mondtau ; Mondwolke ; Scherbenpfote
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Do 26 Mai 2016, 18:58 verfasst.

#Mondwolke 006



<-- TraumClan Lager

Anscheinend hatte Mondwolke Mondtau überholt, den sie war noch nicht da, nur Moskitopfte. Er stand da und schien über das eine oder das andere nachzudenken. Mondwolke wurde desto näher sie ihm kam langsamer und setzte sich schließlich vor ihm um auf Mondtau zu warten. Ihr Blick schweifte durch den Wald, er war klein, das stand fest, aber man hörte einige Vögel singen und etwas kleines huschte im Unterholz, Mondwoke ließ die Krallen einmal aus und einfahren, Du hast Glück dass wir hier auf Patrouilie sind, Maus, obwohl, jagen kann man doch immer. Mit einem Ohrenzucken bedeutete sie Moskitopfote leise zu seinen, was er sowieso schn war, aber man konnte ja nie sicher genug sein, langsam ließ sie sich ins Jagdkauern fallen, die Maus war nur 4 Schwanzlängen von ihr entfernt, der Wind wehte zum Glück in die Richtige Richtung und desto näher Mondwolke kam desto intensiver wurde der Geruch der Maus, nur noch zwei Shwanzlängen, die Maus hielt inne und wollte sich umderehen, da war es auch schon zu spät, Mondwolke sprang ab und landete elegant über der Maus, sie packte sie Maus und tötete sie mit einems chnellen Biss ins Genick, triuphierend nahm sie die Maus und wollte damit in Richtung Moskitopfote gehen, da sank ihre Laune schon wieder.

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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Do 26 Mai 2016, 19:27 verfasst.


Moskitopfote
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Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als sich meine Schwester in mein Blickfeld schob. In diesem Moment nahm ich auch den Geruch der Beute war. Sie schien sie auch schon gewittert zu haben, denn sie bedeutete mir mich ruhig zu verhalten. Wie es für einen jungen Schüler üblich war, beobachtete ich genau jede einzelne Haltung von Mondwolke. Gefangen von meiner Analyse bemerkte ich nicht, wie ich mich fast schon ein unruhiges Kribbeln erfasste und als die Katze absprang, wippte ich auf. Eilig bemüht wieder einen neutralen Ausdruck in mein Gesicht zu zaubern, beglückwünschte ich sie für ihren gelungenen Fang.

Ich spürte es bereits bevor es über mich kam. Ein nervöses Zupfen hier, ein herumschweifender Blick dort. Dies war einer dieser Augenblicke, in denen ich nicht genau wusste, wie ich ein Gespräch beginnen sollte und wie es sich letztlich entwickeln würde. Daher räusperte ich mich kurz und sammelte meine Gedanken. „Ich wollte dir nie das Gefühl geben dich weniger zu mögen als es einer Schwester gebührt“, setzte ich schließlich an und sah direkt in ihre vertrauten Augen, „Du hast es nicht verdient von mir so behandelt zu werden.“ Ich verzweifelte an meinen eigenen Worten und fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich hilf- und schutzlos einem Gefühl ausgesetzt, mit welchem ich mich so noch nie konfrontiert sah. Dieses Gespräch war schon so lange überfällig und nachdem heute zunächst im Lager die einschlagende Nachricht geplatzt war, gab es keine Zeit mehr zum weiteren Aufschieben. Das Mondtau vermutlich jeden Augenblick in die Szene stoßen würde, ließ mich umso aufmerksamer für meine Umwelt werden. Sobald sie dazu stoßen würde, wäre das Gespräch unterbrochen und ich war mir nicht sicher, ob ich später hinaus noch einmal darauf zu sprechen kommen wollte. Mir eine Schwäche öffentlich einzugestehen fiel mir schon bei meiner Schwester schwer, wenn dann erst eine andere Katze dies mitbekommen würde, wäre mir das ungemein peinlich. Ich würde vermutlich im Erdboden vor Scham versinken.


Erwähnte:
Mondtau ; Mondwolke
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Fr 27 Mai 2016, 11:18 verfasst.

#Mondwolke 007



Mondwolke freute sich innerlich als sie beglückwunscht wurde, trotzdem wollte sie damit die Sache nicht hinter sich lassen. Das Moskitopfote nervös war spürte sie leicht, aber sie war sich bewusst dass es besser wäre ihn nicht deswegen zu fragen. Doch dann fing er an zu sprechen, er entschuldigte sich für sein Verhalten gegenüber seiner Schwestern, Mondwolke war froh darüber das er es bemerkte und es nicht als selbstverständlich nahm. Nach einer kurzen Pause war Mondwolke klar das dies gerade tatsächlich passiert ist und nicht in ihren Gedanken. Ruhig setzte sie sich hin und schaute ihn an, na los sprich schon bevor Mondtau kommt und naja, das hier kaputt macht, sprach sie sich in Gedanken selber zu, Moskitopfote es macht mich glücklich dass du dich mal von deiner anderen Seite zeigst, das eine ist nur, ich weiß nicht was passiert ist, das sich das verändert hat, oder ob überhaupt was passiert ist, Mondwolke wusste wirklich nicht was sie sagen konnte, sie liebte ihren Bruder wie eine Schwester auch ihren Bruder lieben müsste doch sie wollte nicht dass sich ihr Bruder wegen ihr schlecht fühlt, aber man sollte alles am besten klären um es weit inter sich lassen zu können, Ich hoffe es liegt nicht an mir oder ob ich etwas getan habe, falls doch kannst du mich immer auf meine Fehler hinweisen. Ich weiß wir sind zum großen Teil ganz unterschiedlich, für dich scheint meine Energie vielleicht unbändig und grenzenlos zu scheinen, um ehrlich zu sein muss ich zugeben ich bin Ungeduldig und übe daran, zum einem weil ein Nachfolger Ruhig sein können soll, aber eigentlich, weil ich weiß das es dich stört. Ach was mache ich denn da, du weiß doch dass er sowas nicht gerne hört, aber wieso?

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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Fr 27 Mai 2016, 11:36 verfasst.

Mondtau


<-- Lager

Ort:
vom Lagerausgang --> Grenze der Zweibeiner
Angesprochen: /
Erwähnt: Moskitopfote, Mondwolke
Mondtau hatte das Lager vor Mondwolke verlassen, aber sie wollte einen winzigen Umweg machen, als sie sah, dass Moskitopfote auf die Grenze zum Zweibeinerteretorium zusteuerte. Sie hasste den normalen Weg, da dort so viel Sonne schien. Also setzte sie sich ab und ging einer Weg mit mehr Schatten. Doch die Sonne hatte ihr Fell schon erhitzt. Genervt atmete sie ein udn schaute sich um. Da... eine Amsel saß auf einem Felsen und schaute von Mondtau weg. Die muss ich ahben! sagte isch die Kriegerin und prüfte dn Wind. Er stand günstig. Der Vogel könnte sie nicht riechen. Sie fiel in eine Kauerhaltung und schlich so leise wie möglich an den Vogel heran. Grelles Licht fiel ihr ins Auge und sie musste anhalten und die Augen schließen. VERDAMMT stöhnte die Kätzin und öffnete die Augen wieder. ABER: der Vogel war noch da. Glück gehabt! Modntau schlich sich weiter an. Noch ein geziehlter Sprung... dachte sie und sprang. Der Vogel hatte keine Chance. Ein geziehlter Biss und er war tot. Mondtau war stolz auf sich. Sie warnicht die beste Jägerin. Im wasser war sie noch schelchter als hier, aber es freute sie immer wieder, wenn sie etwas fing. Sie packte den Vogel und ging weiter richtung Greze. Die beiden mussten jetzt sicher warten. Die graue Kriegerin fühlte sich schlecht bei dem Gedanken, dass Moskitopfote und Mondwolke wege nihr warten mussten. Aber sie hatte doch etwas gejagt. Das würde es hoffentlich besser machen. Sie roch die Beiden Katzen  und wollte weiter laufen, als sie die Stimme von Mondwolke hörte. Ich hoffe es liegt nicht an mir oder ob ich dir etwas getan habe,... Sie führen ein Gespräch unter Geschwistern.... Mondtau setzte sich und versuchte nicht mehr zu zuhören. Sie durfte das Gespräch nicht stören und amchte sich Vorwürfe. Als ich vorhin zu ihnen gegangen bin, habe ich wohl auch ien Gespräch unter Geschwistern unterbrochen... Du bist wirklich unhöfflich! Sie starrte au ihre Pfoten, damit die Sonne sie nicht so blendete und wartete, dass die Beiden fertig geredet hatten. In der Zwischenzeit, dachte sie über Mosktiopfotes Verhalten nach. Warum war er so zu mir? Ich bin doch älter als er... Er muss doch wissen, dass er anderen gegenüber etwas mehr Respekt zeigen sollte. Aber er führt auch die Patroullie an - ALS SCHÜLER! Seine Schwester sollte sicher die Patroullie führen und nicht er. Was hat er denn? Sie wusste die Antwort auf ihre Fragen nicht. Aber sie musste mit Mosktiopfote reden, denn er musste sich dafür entschuldigen. Also hörte sie hin, ob die Beiden ihr Gespräch beendet hatten oder sie noch etwas warten sollte bevor sie störte.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Fr 27 Mai 2016, 12:37 verfasst.


Moskitopfote
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Ich war froh, dass meine Schwester auf das Gespräch einging. Machte mir aber auch schon Vorwürfe, als sie mir sagte, dass sie meine andere Seite vielmehr an mir mochte und scheinbar öfters an mir sehen wollte. Wie sie ihr Verhalten vor mir rechtfertigte, wollte ich sie schon unterbrechen, doch ich ließ es sein, da es mehr als unhöflich gewesen wäre. Abwartend lauschte ich jedem ihrer Worte und erhob mich schließlich. Mit festem Blick und sanft ruhenden Augen trat ich nach Beendigung ihres "Vortrages" auf sie zu. Zum ersten Mal an diesem Tag legte ich auch den letzten Stein aus meinem Weg, welcher meine Fürsorge beeinträchtigen wollte und rieb kurz meinen hageren Körper an den ihren. Da ich Mondtau noch nicht in unmittelbarer Nähe seitens ihres Geruchs wahrnehmen konnte, ließ ich meinen Körper diese familiäre, intime Geste vollziehen. Wie ich von ihrem Körper wieder abließ, sah ich ihr tief in ihre dunkelblauen Irden. „Entschuldige bitte dein Verhalten nie wieder. Ich liebe dich so wie du bist“, gestand ich ernst. „Außerdem hat es einen Grund, dass der LavaClan dich als unsere Nachfolgerin auserwählt hat und nicht mich. Daran störe ich mich aus Neid, weil ich weiß, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben.“ Ich meinte jedes einzelne meiner Worte ernst und verkniff es mir auch nicht, mir meinen Neid zuzugestehen. Auch wenn ich gelegentlich - oft - mich an meiner Schwester ausließ, wusste ich doch tief in meinem Herzen, dass die Entscheidung meiner Ahnen mir eine große Bürge genommen hatte.

Nach einiger Zeit wandte ich mich langsam wieder von ihr ab, da ich unser Gespräch vorerst für beendet hielt und sah zwischen den Bäumen hindurch. Es verwunderte mich immer noch keinen Geruch der anderen Kriegerin wahrzunehmen. Seufzend gab ich es schließlich auch wieder auf mir die schwarzgraue Katze herbeizusehnen, um endlich unseren Weg fortzusetzen. Aber auch, weil mir eine leise Stimme in meinem Kopf vorgaukelte sich Sorgen um Mondtau zu machen. Wenn auch die Zweisamkeit mit meiner Schwester bitter nötig gewesen war, hatte das Nicht-Auftauchen der Mentorin meines "Bruders" einen beängstigenden Schauer meinen Nacken hinabgejagt. Könnte es sein, dass ein wildes Tier sie angegriffen hatte? Unmöglich war wahrlich nichts. Doch hätte die Katze dann nicht möglicherweise auch um Hilfe gerufen? Am liebsten wollten meine Beine frustriert beginnen unbewusst herumzutigern, meine Augen warfen immer wieder einen Blick Richtung Waldinneres. „Sie hätte schon längst zu uns stoßen müssen“, sprach meine innere Stimme zu mir und dies mit unterschwelligem, besorgtem Ton. Das ich mir überhaupt Gedanken über die Katze machte schob ich eiligst auf mein nagendes Schuldgefühl. Ich war wirklich sehr unfreundlich zu ihr gewesen, doch wenn ihr nun etwas zugestoßen wäre... Diesen Gedankenzug wollte ich einfach nicht zu Ende denken. „Verdammt, wenn ihr etwas zugestoßen ist...“ Ich bemerkte überhaupt nicht, wie mich eine so große Unruhe erfasste, dass ich sogar anfing in den Wald zu starren immer noch meinem eigenen Gedankengespräch folgend. Heute war eindeutig nicht mein Tag. Erst diese kurze zum Glück nicht langwierige Auseinandersetzung mit meiner Schwester und dann wollte Mondtau einfach nicht auftauchen. Das verlangte meiner sonst so kühlen Ruhe wirklich mehr als deutlich alle Kraft ab, aber wer konnte mir schon einen Vorwurf machen, dass ich als Schüler einmal leicht in Panik geriet, weil eines meiner Patrouillenmitglieder im Wald scheinbar verloren ging. Sorge um andere, das Versprechen nach Loyalität meinem Clan gegenüber, all dies kämpfte nun gegen den Drang meiner Ruhe einfach stillschweigend zu warten an. „Sie wird kommen“, murmelte ich mir in meine Brust hinein und meine grasgrünen von Bernstein gesprenkelten Augen suchten weiter zwischen den Bäumen nach einem schwarzgrauen Schimmer.


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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Fr 27 Mai 2016, 12:51 verfasst.

#Mondwolke 008



Nachdem sie alles von sich runter geredet hatte kam Moskitopfote näher und schmiegte sich an sie, Mondwolke war er überrascht und genießte es. Schließlich ging Moskitopfote um Mondtau zu suchen, stimmt, wo ist sie eigentlich hin, dachte sich Mondwolke. Ist sie jagen gegangen, ist sie einen anderen Weg gelaufen, hat sie sich verlaufen?, Mondwolke schüttelte ihren Kopf, Mondtau ist eine Kriegerin, sie wird sich schon nicht verlaufen haben, aber vielleicht ist ihr was passiert, aber wenn ja, was. Mondwolke prüfte die Luft an einer Stelle und ging dann zu einer anderen, schließlich nahm sie doch eine kleine Spur von ihrem Duft auf, Mondwolke drehte ihren Kopf zu Moskitopfote , Ich glaube sie ist hier irgendwo? Mondtau war vielleicht nicht in der Nähe aber man konnte sie trotzdem riechen, hatte sie vielleicht zugehört?, Mondwolke wollte nicht daran denken, für sie wäre es nicht schlimm gewesen, aber für Moskitopfote vielleicht schon.
Mondwolke näherte sich der Kätzin, neben ihr lag ein Vogel, ach verdammt meine Maus!, Hallo, Mondtau, ich gehe noch schnell meine Maus holen, mit diesen Worten drehte sich Mondwolke um.

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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Fr 27 Mai 2016, 13:36 verfasst.


Moskitopfote
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Verwundert horchte ich auf, als meine Schwester meinte, dass sich die andere Katze mit Sicherheit in der Nähe aufhalten musste. Für einen Moment erfasste mich eine tiefe Erleichterung, die aber so plötzlich der Wut über meine Unfähigkeit ihre Anwesenheit zu bemerken, wisch. Wie zu erwarten traf mich die Scham gleich darauf und verärgert machte ich meinem Unmut Luft, indem ich harsch einem nahe gelegenen Baum das Moos von der Rinde zog. Es war das einzige Anzeichen meiner eigentlich Scham, welcher ich nicht anders im Begriff war Ausdruck zu verleihen. Doch so schnell wie dieser verwirrende Gefühlsausbruch über mich hereinbrach, breitete sich auch wieder eine selige Ruhe in mir aus. Der Kriegerin war scheinbar nichts widerfahren und das sie, wenn sie vielleicht auch gelauscht haben musste, die Höflichkeit besessen hatte nicht unsere Unterhaltung zu unterbrechen, rechnete ich ihr hoch an.

Als Mondwolkes Stimme hinter einem deutlich stämmigeren Baumstamm an meine Ohren drang, wandte ich mich in selbige Richtung und umrundete den Baum. Mit gelassenem Blick sah ich den blauen Augen von Mondtau entgegen, auch wenn ich meinte in ihren einen leichten Anflug von Zorn zu erkennen, welchen ich nur nachvollziehen konnte. Bewundernd und auch um die Sache im Lager wieder ein wenig gerade zu rücken, meinte ich an die Kriegerin, neben meiner Schwester, gewandt: „Ich habe dich nicht bemerkt -“, bevor ich meine vorwitzige Zunge stoppen konnte, hatte ich auch schon etwas hinzugefügt, was ich eigentlich für mich behalten wollte,„- und mir Sorgen gemacht, dass dir etwas zugestoßen sein könnte.“ Natürlich ließen sich diese Worte nicht wieder zurücknehmen, doch ich wollte es auch gar nicht. Mich hatte wirklich Erleichterung erfasst und mit einem Schmunzeln auf dem Maul wandte ich mich auch schon wieder von den beiden Katzen ab. „Wir sollten nicht noch mehr Zeit verschwenden und dieses Mal mehr beisammen bleiben“, urteilte ich und sah meine Schwester auffordernd an, sie möge bitte dieses Mal die Führung übernehmen.


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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Fr 27 Mai 2016, 17:42 verfasst.

Mondtau



Ort: Grenze zum Zweibeinerteretorium
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Angesprochen: Mondwolke

Mondtau sah weiter still da und wartete darauf, dass die Unterhaltung zu ende ging. Sie lauschte aber nicht, Das wäre sehr unhäflich! sagte sie sich. Wenn sie eine Schwester hätte und mit dieser reden würde, würde sie auch nicht wollen, dass jemand anderes zuhört. Sie schluckte. Aber ich habe niemanden. Ihre Gedanken schweiften zu ihren Eltern... TOD... Beide waren Tod. Als Mondtau zum Schüler erannt wurde, waren irhe Eltern mächtig stolz auf sie gewesen.
Gleich am ersten Tag war ihr Vater mit ihrem Mentor un ihr auf Patroullie gegangen... An der Zweibeinergrenze und da war er: Der Hund. Monpfote hatte nicht aufgepasst. Sie war so glücklich gewesen und war voraus gerannt. Der Hund stand vor ihr und baute sich zu voller größe auf. Sie war erschrocken und hatte sich so klein wie möglich gemacht. Was soll ich tun? hatte die junge Kätzin gedacht und wollte sich umsehen, aber der Hund nahm ihre Aufmerksamkeit in Anspruch. Sie konnte den Blick nicht von ihm wenden. Er starrte sie mit seinen großen schwarzen Augen an und öffnete das Maul. Speichel tropfte auf den Boden und er bellte laut.Mondpfote mieaute vor scheck und rannte los - der hund knapp hinter ihr. Sie stpührte schon seinen Atem an ihrem rechten Hinterbei, als plötzlich ein Krachen zu hören war. Ein lauter Kampfschrei kam und der Hund jauelte. Mondpfote blie stehen udn sah sich um. Ihr Vater war auf den Hund gesprungen und packte ihn an der Kehle. Der Hund werte sich - und war stärker. Er shcleuderte ihren vater mit voller Wucht gegen einen Baum und man hörte das Knacken...
Mondtau fuhr zusammen, als eine Stimme ihre Gedanken störte. Ich habe dich nicht bemerkt... sagte die Stimme hinter ihr. montau fuhr zusammen und sprang herum. Ihre Krallen waren usgefahren udn ihre Augen vor Schreck geweitet. Es war Moskitopfote. Die junge Kriegerin atmete tief ein und fuhr die Krallen wieder ein. Der junge Kater hatte noch etwas gesagt, was Mondtau verwunderte, aber sie war gerade so geschockt, dass sie nicht auf seine Worte "und habe mir sorgen gemacht, dass dir etwas zugestoßen sein könnte." einging. Sie starrte ihn an und brachte zuerst kein Wort heraus. Warum hast du nicht bemerkt, dass er kommt? fragte sie sich und fuhr die Krallen wieder ein. Ein Schauder durchlief ihren Körper. Ähm nein, alles gut... murmelte die junge Mentorin. I...ich war nur kurz jagen. Der Vogel saß da so schön und wir können die Frishcbeute im Lager gebracuhen. Sie wurde die Unruhe in ihrem Körper nicht los. Wie konnte das nur passieren? Er hatte isch einfach an sie angeschlichen - warscheinlich war er gsnz normal gelaufen und sie... sie hatte es nicht bemerkt. Es hätte auch ein Hund sein können! sagte ihre innere Stimme. Wieder schauderte es die Kriegerin. Aber sie hoffte, dass Mosktiopofte es nicht bemerkte. Der Kater redete schon wieder. Wir sollten nicht noch mehr Zeit verschwenden und dieses Mal beisammen bleiben. meinte er. Sie sah ihn an und ihre Augen verengten sich. Du hast Recht damit, Moskitopfote, aber ich finde, dass du mir gegenüber etwas mehr Respekt zeigen solltest. AUch wenn ich noch nicht lang Kriegerin udn Mentor bin, bin ich doch älter als du und ich fand dein Verhalten im Lager nicht besonders angebracht. Sie wollte stark wirken - ihre Schwäche von vorhin überspielen, aber ihre Stimme war bei den ernsten Worten sehr brüchtig gewesen. Reiß dich zusammen! schrieh sie sich an, aber das Bild des schwarzen großen Hundes, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf und sie roch seinen fauligen Atem....
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Fr 27 Mai 2016, 18:03 verfasst.


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Ich war sozusagen schon im Inbegriff auch die letzten Meter zur Grenze beim Zweibeinerort, deren natürliche Markierung das Ende des kleines Wäldchen bildete, zu überbrücken, als mir aus den Augenwinkeln Mondtaus zittriger Körper auffiel. Da sie mich kurz darauf auf mein Fehlverhalten ihr gegenüber im Lager ansprach, schob ich es auf ihren Zorn, welchen sie nur sehr misslich im Zaum halten konnte. Vermutlich dachte sie auch über eine Ohrfeige nach, welche ich kommentarlos entgegennehmen würde. Sie hatte wirklich allen Grund dazu, ich hatte sie ja auch in gewisser Hinsicht in aller Öffentlichkeit gedemütigt und mein mangelnder Respekt war durchaus einer Strafe fällig. Doch bei genauerer Betrachtung fiel mir ihr starrer Blick auf, wie als würde sie einer brennenden Gefahr Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.

Behutsam trat ich bis auf eine Schwanzlänge wieder zu ihr und musterte genauestens jedes einzelne Detail ihres Gesichtes. Mondtau? Ist wirklich alles in Ordnung? Du wirkst leicht aufgeschreckt, ist etwas vorgefallen?“, fragte ich leise mit eindringlicher Stimme und bemühte mich einen schneidenden Blickkontakt zu der Katze herzustellen. Ich bemühte mich auch recht Verhalten zu sprechen, um die Aufmerksamkeit meiner Schwester nicht bedingt auf unser Gespräch zu locken. Zum einen, weil ich mir nicht sicher war, was in Mondtau vor sich ging und zum anderen, ob sie überhaupt darüber sprechen wollte. Das meine Schwester diese Grenze möglicherweise mit ihrer Neugierde überschreiten würde, lag zwar im Ungewissen, war jedoch nicht gänzlich abwegig.


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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Fr 27 Mai 2016, 18:20 verfasst.

Mondtau


Angesprochen: Moskitopfote
Erwähnt: Mondwolke, Moskitopfote, Scherbenpfote

Die junge Kriegeirn starrte star vor sich hin, als der Gedanke des Hundes nicht aus ihrem Kopf wollte. Bitte nicht jetzt... sagte sie sich. Sie war auf Patroullie und mit anderen Katzen zusammen. Dies war nicht der richtige Augenblick dafür, dass sie ihre Vergangenheit wierder einholte. Gerade als sie dachte, dass Moskitopfote nichts davon bemerkt hätte, sprach er sie mit leiser stimme an und fragte, ob bei ihr alles in Ordnung sein. Die Kätzin schluckte. Was soll ich darauf sagen? fragte sie sich. Sie durfte keine Schwäche zeigen, aber sie konnte nicht gut lügen. Mondtau sah sich um. Mondwolke war nicht zu sehen. Aber einem Schüler gegenüber Schwäche zeigen, der mit ihrem Schüler so gut befreundet war? war das klug? Sie atmete tief durch und antwortete: Ich bin nur erschrocken, als du mich angesprochen hast. Ich wollte nur euren gesprächen nicht lauschen und war mit den Gedanken woanderst... sie schaute von dem hellen Kater weg und ging weiter - um ein paar Bäume herum und da war er.... Sie blieb wie angewurzelt stehen: Das war der Baum... der Baum andem ihr Vater gestorben war. Und du bist daran Schuld! fauchte eine Stimme in ihr. Sie konnte den Blick nicht von der Linde wenden, die durch ihre Blätter die Sonne vom Boden fern hielt. Warum hast du damals nicht besser aufgepasst? Warum bist du vorgerannt? Warum...? all die Vorwürfe kamen wieder in ihr hoch. Unwilkürlich fuhr sie die Krallen aus und rammte sie in den Boden. Die Gedanken übermannten sie und sie konnte sich nicht wehren. Nicht jetzt... dachte sie, aber alles kam wieder. Vor ihr lag der schlaffe Körper ihres Vaters - sein Nacken war merkwürdig verdreht und der Hund beugte sich mit gefletschten zähnen über ihn... 
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Fr 27 Mai 2016, 18:42 verfasst.


Moskitopfote
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Es würde vielleicht für viele korkest klingen, doch ich sah in diesem scheinbar langen Augenblick mehr in den blauen Augen der Kriegerin, als jemals zuvor. Ihre verletzte Seele, die sich abmühte mich mit einer Lüge abzuspeisen. Dieser fiebrige Blick, der meinem versuchte zu entgleiten. Etwas lastete schwer auf ihrer Seele und ich verstand, dass es wohl nun sehr unklug wäre sie darauf anzusprechen. Doch ihr Handeln jagte mir einen gespenstigen Schauer den Nacken hinab und zum wiederholten Male an diesem Tag, stoben meine Nackenhärchen gen Himmel. Es hatte etwas bedrückendes an sich die junge Mentorin so verletzlich zu sehen und es nagte mir an meinem erstarrtem Herzen sie so zu sehen.

Eigentlich wollte ich sie, nachdem sie weitergegangen war nicht mehr mit lästigen Fragen belasten und möglicherweise an etwas erinnern, was sie gar nicht wollte. Aber auch, weil diese gierige Neugier über die Katze mehr zu erfahren mich vor selbigem zurückschrecken ließ. Als ich aber ihrer Spur folgte, sah ich sie dort stehen. In meiner Bewegung eingefroren analysierte mein Blick sofort die wachsende Anspannung in ihrem gesamten Körper. Die Krallen, die sich verkrampft in den weichen Boden bohrten und die Erde darunter zu knirschen brachte. Wie gebannt starrte sie geradeaus, allerdings von meinem Blickwinkel aus in keine erkenntliche Richtung.

Wieder trat ich auf sie zu, nicht wissend, wie sie auf meine Anwesenheit reagieren würde. Zaghaft wagte ich einen kleinen Vorstoß. „Hat es etwas mit diesem Ort zu tun?“ Meine Stimme war sehr tief, rau und nicht mehr als ein Hauch, der vom stetigen Wind kommend aus der Richtung der Siedlung, davongetragen werden könnte. Ich stand nun viel näher bei der Katze als noch Augenblicke zuvor. Der Wind trieb mir dabei, in sanften Böen, mein Fell gegen das von Mondtau.  


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Mondtau
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Fr 27 Mai 2016, 19:02 verfasst.

Mondtau

Erwähnt:
Angesprochen:

Wie gebannt starrte mondtau auf den Körper ihres Vaters, der wieder wie damals vor ihr lag. Der Hund beugte sich herab und wollte ihn beißen. Nein! schrieh die junge Kriegerin und der Hund starrte sie an. So wie damals.. seine Augen durchborten sie und er kam auf sie zu. Aber genau wie an diesem schrecklichen Tag, pfiff jemand und  der Hund haute ab. Nun lag dort nurnoch der reglose Körper ihres Vaters...Ihr ganzer Körper zitterte uznd sie wollte diese Vorstellung nicht mehr haben. Wieder kam von weit her eine Stimme in ihre Gedanken-. Hat es etwas mit diesem Ort zu tun? es war wieder Moskitopfote. Wer denn auch sonst? Der Schüler war ihr gefolgrt und hatte sie nun so gesehen. So lange hatte sie all das vor den anderen geheim gehalten und nun sollte gerade ein Schüler sie so sehen. Es nagte an ihr, aber nur nwar es zu spät. Er hatte sie gesehen und sie konnte nichts mehr daran ändern.
Der körper ihres Vaters lag nicht mehr dort. Langsam drechte sich Mondtau zu dem Schüler um, sah ihn kurz an und senkte dann die Augen. Ihr ganzer Körper war immenroch verspannt, aber sie musste etwas sagen. langsam nickte sie und hob mit viel Kraft den Kopf. Sie sah in seinen schönen Augen und flüserte mit gebrochener Stimme. Hier ist es passiert.... mehr konnte sie nicht mehr sagen, denn ihr Körper schüttelte sich vor Schmerzen.
Aber nur wenige Sekunden. Nein! Mondwolke würde gleich kommen und sie durfte sie noicht so sehen. Sie setzte sich auf und sah den Kater an. Nicht jetzt... Wir sind auf Patrouullie und müssen weiter. sie starrte auf ihre Füße. Lass uns auf Mondwolke warte.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Fr 27 Mai 2016, 19:36 verfasst.


Moskitopfote
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Heute hatte ich neben einer zornigen Mondtau auch eine deutlich verletzlichere gesehen. Das ich scheinbar einer der ersten war, welcher sie so gesehen haben muss, weckte einen in mir tief verankerten Instinkt die Katze zu beschützen, welchen ich so bisher nur bei deren Schüler Scherbenpfote verspürt hatte. Normalerweise sollte mich ihre Nähe zu meinem "Bruder" befremden, doch schon seit Beginn unserer Schülerzeit hatte ich sie insgeheim an der Seite des jüngeren Katers als dessen Mentorin akzeptiert. Dies mir nun so einzugestehen gefiel mir zwar nicht völlig, allerdings erklärte es auch, weshalb es mir nicht gelingen wollte meine Maßnahmen konsequent durchzusetzen. Beide waren sie mir auch unterschiedlicher Weise wichtig geworden. Scherbenpfote, weil er kurz nach meiner Geburt der einzige war, zu welchem mein damals noch mickriges Wesen eine Verbindung sah. Er war gänzlich alleine in der Welt gelassen worden und ich besaß zwar Familie, doch mir fehlte eine Seele neben der meinen. So hatten unsere Seelen unbewusst begonnen nacheinander zu sucht und gefunden haben wir uns letztlich, als meine kreisrunden Augen zum ersten Mal das Bündel in diesem irrsinnig großen Nest gesehen haben. Mondtau, weil ich ihr das wichtigste in meinem Leben anvertraute und nun ihr Geheimnis teilte.

Wie sie mir meine Frage beantwortete zog sich mein Herz schmerzlich zusammen. Ich wusste zwar noch nicht um was es sich genau handelte, doch wie sie mir mitteilte, dass sie dies später mit mir bereden wollte schüttelte ich leicht den Kopf. „Es tut mir leid, ich habe kein Recht darauf dies zu erfahren und ich hätte dich nicht dazu drängen sollen mir etwas preiszugeben, was du augenscheinlich noch nicht bereit bist mit jemandem zu teilen“, murmelte ich fast schon tröstlich und legte ihr meinen Schweif für einen kurzen Augenblick auf die Schulter. Dann ließ ich mich ebenfalls nieder und stimmte so ihrem Vorhaben, auf meine Schwester zu warten, stumm zu.


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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Sa 28 Mai 2016, 00:23 verfasst.

Mondtau


Erwähnt: Mondwolke, Moskitopfote, Scherbenpfote (ind)
Angesprochen: Moskitopfote


Ihre Gedanken waren noch sehr durcheinander. Immernoch dachte sie an den Tod ihres Vaters. Die Tage danach waren für ihre Mutter und sie der Horror gewesen. Sie hatte es bis heute nicht verarbeitet... Die Tode beider Elternteile nicht. Aber diesen Gednaken verdrängte sie sofort wieder. Der Tod ihres Vaters war schon schwierig genug, aber der ihrer Mutter. Mondtau schüttelte den Kopf. Nicht jetzt... nicht hier... sagte sie sich. Moskitopfote meinte, dass es ihm leid täte, dass er sie angesprochen hatte. Sie schaute auf den Schüler herab und schüttelte den Kopf. Es muss dir nichts leid tun, Moskitopfote. Du kannst nichts dafür, dass es passiert ist. Sie sah den Schüler an. Es ist schon okey. Du hast mich ja nicht dazu gedrängt. Nun schaute sie weg. und murmelte noch leiser. Du warst sozusagen nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie musste schlucken und ihre Augen wurden traurig. Dann fing sie sich. Du musst dich jetzt zusammen reißen!
KEINE SCHWÄCHE ZEIGEN! Das hat dir deine Mutter doch beigebracht. Ja: Man musste immer stark sein. Das war das wichtigste: Keine Shwäche zeigen! Niemand wollte wissen, wenn man Schwach war. Man musste stark sein - sonst würde man unter gehen. Schwäche war schlecht. Ein schwacher Clan würde unter gehen, ein schwacher Charakter von anderen unterdrückt,... Schwäche war etwas schelchtes! Aber wie sollte man soetwas alleine verarbeiten? Mondtau hatte noch nie mit einer anderen katze darüber geredet, aber sie machte sich dafür verantwortlich, dass ihr Vater damals gestorben war - und ihre Mutter einige Wochen darauf. Du bsit ja auch Schuld! sagte eine wütende Stimme in ihrem Inneren. NICHT JETZT Mondtau vertireb sie sofort. Sie kannte die Stimme. Jede Nacht war sie in ihren Träumen und zeigte ihr schelckliche Bilder... Jede nacht erneut. Aber nicht jetzt - nicht hier! Mondwolke würde bald wieder kommen und sie wusste noch nicht, wie sie es Mosktiopfote erklären könnte - ob sie es überhaupt machen sollte. Er ist ein Schüler und der beste Freund deines Schülers. Du kannst ihm nicht all deine Schwäche zeigen. ein gedanke kam in ihren Kopf. soetwas erzählt man nur seinem Gefährten! Sie wusste nicht warum, aber sie mochte den Kater, aber er war ein Shcüler! und sie durfte ihn nicht mögren. Ich mag ihn nicht so! sagte sie sich immer und immer wieder. Sie spührte plötzlich wie er seine Schwanzspitze auf ihre Schulter legte und ein warmes Kribbeln breitete sich von dieser Stelle aus in ihrem Körper aus und vertireb für eue Sekunde all die Gedanken. Dann nahm er ihn wieder weg. Mondtau hob den Kopf und blickte ihn dankbar a. Ein Schnurren entfuhr ihr und man merkte, wie ihr Körper sichtlich eintspannte. Ihr Fell war nicht mehr aufgestellt, ihre Krallen waren wieder eingefahren und sie konnte sich hinsetzten. Danke... sagte sie so leise, dass es Moskitopfote fast nicht hören konnte. Diese kleine Berührung hatte für den Moment all die schelchten Gedanken, die sie seit dem Tod ihres vaters hatte vertreiben... Diese Gedanken, die noch nie weg waren. Sie kamen auch schn wieder hoch, aber sie waren schwächer.... Diese kleine Berührung hatte mehr geholfen als alles, was Mondtau bis jetzt versucht hatte.
Mondwolke sollte bald zu ihnen stoßen und sie sollte nicht merken was war. Mondtau schaute ihr Fell an. Es war glatter, aber an manchen Stellen, war es nocht aufgestellt. Sie drechte sich leicht und schleckte das Fell auf ihrem Rücken so, dass es wieder an ihrem Körper lag.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Sa 28 Mai 2016, 01:21 verfasst.


Moskitopfote
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Wie sich meine Gedanken um die schwarzgraue Katze kreisten, stellte ich mir zum ersten Mal fragen zu ihrer Person. Laut meines Wissensstandes hatte sie beide Elternteile verloren und Geschwister waren mir persönlich nicht bekannt. Das ich scheinbar doch so wenig über meine Begleiterin wusste fuchste mich und ich schallte mich gedanklich einen hirnamputierten, weil ich bisher so wenig Interesse an der Person von Mondtau gezeigt hatte. Dabei hatte ich mir noch vor kurzem einreden wollen, ich müsste meinen "Bruder" vor gleicher in Schutz nehmen.

Kaum dass ich mich niedergelassen hatte, gesellte sie sich an meine Seite und ihre noch kurz zuvor angespannten Muskeln entspannten sich deutlich wieder. Es überraschte mich, dass sie sich scheinbar so leicht wieder beruhigen gelassen hatte und stieß laut den Atem aus. Das war eindeutig ein gutes Zeichen. Nun fiel auch von mir ein kleiner Teil einer inneren Spannung ab.

Genüsslich schloss ich meine Augen und reckte mein Haupt gen Himmel. Ich mochte dieses Gefühl, wenn mir der Wind um meinen Körper schmeichelte und sich die Sonnenstrahlen erfrischend durch das dichte Blattwerk über mir kämpften. Dann schüttelte ich jedoch meinen Kopf, behielt meine Augen allerdings weiterhin geschlossen wie ich meinen Kopf wieder senkte. Als ein Schnurren Mondtaus Kehle verließ öffnete ich mein ihr zugewandtes Auge und schielte zu der Kriegerin hinüber. Diese hatte sich allerdings ihrer Fellpflege gewidmet und so beobachtete ich sie noch einige Augenblicke, ehe ich mein Lid wieder schloss. Die Stille, die unserem kurzlebigem Gespräch folgte, empfand ich keinesfalls als unangenehm, sondern begrüßte sie regelrecht. Wir bräuchten beide vermutlich ein wenig Zeit, um die Situation für uns selbst zu klären. Sie hatte sich eine bedeutende Schwäche ansehen lassen und ich, dessen sonstiges Wesen nicht nach solch zu befriedigender Neugierde und dem Stillen des Wissensdrangs gierte, hatte genau selbige mit eigenen Augen miterlebt. Es musste vor langer Zeit etwas furchtbares geschehen sein, was diesen strahlend blauen Augen diesen traurigen Touch verliehen hatte und es musste genau hier geschehen sein.

Meinen Gedanken nachhängend betrachtete ich blind meine Umgebung. Sicherlich würde meine Schwester gleich hinter einer der Bäume hervorspringen und wir könnten unsere Patrouille fortsetzen. Schließlich wollte sie ja auch nur ihren Fang noch schnell holen gehen und wie lange sollte das nun noch dauern?


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#012
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Sa 28 Mai 2016, 15:20 verfasst.

#Mondwolke
Post Nr. 009
Angesprochen: Moskitopfote, Mondwolke
Erwähnt: Moskitopfote, Mondwolke
Ort: Kleiner Wald
Mondwolke flitze schnell durch den Wald, sie hat die beiden katzen bestimmt lange warten lassen. Mondwolke war auf ihrem Rückweg noch auf ein flinkes Eichhörnchen getroffen, anfangs lief alles perfekt, doch dann bemerkte das Eichhörnchen Mondwolke und flüchtete in die Baumkronen, vielleicht hätte ich es doch laufen lassen sollen? Es hatte ewig gedauert den Baum leise hochzuschleichen, als Mondwolke das Eichhörnchen bereits hatte, war der Weg nach unten doch etwas schwieriger als gedacht, am letzten Ast rutsche sie ab und schlürfte sich leicht ihr rechtes Bein auf, schlimm war es nicht, es brannte nur ein wenig. Glücklicherweise waren Moskitopfote und Mondwolke nicht weit weg. Trotzdem beschleunigte Mondwolke ein wenig und sprang aus dem Gebüsch und versuchte langsamer zu werden, rechtzeitig nahm sie vor beiden Katzen halt, in ihrem Maul hielt Mondwolke triumphieren die Maus und das frisch gefangene Eichhörnchen. Natoll, du bist du spät gekommen und hast wahrscheinlich sämtliche Beute im Wald verscheucht, eine super Kriegerin bist du, ein wahrer Held, seufzend legte Mondwolke ihre Beute auf den Boden und legte sich kurz hin.
Den beiden Katzen schien es gut zu gehen, doch als Mondwolke sich umschaute erinnerte sie sich an etwas, ihr Blick glitt zu Mondtau, ich glaube hier in der Nähe hatte sie ihren Vater verloren, in Gedanken dachte Mondwolke an ihre chülerzeit zurück, sie und Mondtau hatten damals die selben Namen, Mondpfote, was hatten sich unsere Eltern bloß dabei gedacht, beide spielten öfters zusammen, doch seitdem ihr Vater weg war verhielt sie sich anders, sie mied meistens den große Wald und ging ihrer Mutter aus dem Weg, obwohl ihre Mutter ging eher ihr aus dem Weg. Ich sollte alte Wunden nicht erneut aufreisen, es wäre besser wenn wir von hier weggehen, Mondwolke stellte sich wieder auf, aufgestanden ihr Schlafmützen, scherzte sie leicht, wir haben eine Grenze zu kontrollieren. Mondwolke hob ihre Beute auf, ihr Bein tat wieder weh, aber sie versuchte es zu ignorieren, war bestimmt eh nur ein Kratzer, oder zwei. eidisch schaute sie auf den schön geplegten Pelz von Mondtau als Mondwolke auf ihren mit Erde und Schmutz bedecktes Fell schaute, das kann doch nicht wahr sein. So kann ich doch nicht ins Lager gehen.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Sa 28 Mai 2016, 16:03 verfasst.


Moskitopfote
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Ich schreckte aus meinem Dämmerzustand auf, als ich schon aus weiter Nähe lautes Pfotengetrampel hörte. Noch leicht benommen von der plötzlichen Helligkeit starrte ich mit ausgefahrenen Krallen defensiv in die Richtung, aus welcher sich uns jemand näherte. Konzentriert hatte ich meine grasgrünen Augen zu Schlitzen geformt und ein Knurren brodelte bereits in meiner Brust, als Mondwolke hervortrat. Ihr Pelz war voller Erdklumpen und Moos, was ihren eigenen Geruch fast unerkenntlich machte. Wie sie auf uns beide zutrat sah ich ein weiteres Beutetier zwischen ihren Zähnen baumeln und anerkennend nickte ich ihr zu. Als sie uns verkündete, dass wir wohl jetzt besser schnell weitergehen sollte konnte ich erneut nur bestätigend nicken. Nicht nur, weil ich endlich diese Patrouille hinter mir haben wollte, sondern auch wegen Mondtau. Ich wusste nicht, wieviel man der Katze im Bezug auf ihre Vergangenheit zumuten konnte, doch nicht nicht belastbar war keiner. Wie diese kurze Szene vor wenigen Momenten zeigte, hatte die schwarzgraue noch so einiges Aufzuarbeiten und ob es dann so produktiv war sich weiter an diesem Ort aufzuhalten war dahingestellt.

Langsam erhob ich mich wieder und reckte meinen Rücken durch, zog die Hinterläufe an und kam knapp vor meiner Schwester zu stehen. Dehnübungen taten doch jemandem mal zwischendurch gut. Wie ich jedoch einen leicht metallnen Geruch in der Nase vernahm blickte ich Mondwolke intensiv an. Dieser Geruch kam eindeutig nicht von der Beute in ihrem Maul und so besah ich mir genauestens ihren Körper. Da fiel mir auch schon ein kleiner Kratzer an ihrem rechten Bein auf. Fast wäre er mir wegen des Drecks nicht aufgefallen, doch das braunrötliche verkrustete Fell roch an dieser Stelle intensiver nach dem typischen Geruch von Blut. Ohne groß nachzudenken leckte ich großzügig um die Wunde herum den Pelz sauber. Dabei verbot ich mir jegliche Zimperlichkeit und mögliche Widerworte seitens meiner Schwester hinzunehmen und besah mir die offengelegte Wunde. „Hast du Schmerzen?“, fragte ich streng und mit eisigen Blick hoch in das Gesicht von Mondwolke gewandt. Wie konnte sie nur so töricht und stolz sein? Wollte die Patrouille - wenn die Wunde auch in meinen Augen nicht unbedingt sofort zu einer Beinamputation führen würde - zu Ende bringen, was bedeuten würde das gesamte Clanterran zu umrunden. Möglicherweise hätte sie sich dabei entzündet und was dann? Eine Nachfolgerin im Heilerbau konnten wir nun wirklich nicht gebrauchen.


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#013
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Sa 28 Mai 2016, 16:48 verfasst.

#Mondwolke
Post Nr. 010
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Moskitopfote bemerkte das sie sich verletzt hatte, dieser machte sich auch schon bereit die Wunde zu säubern, Mondwolke wehrte sich nicht, er hatte recht. Er fragte sie ob es ihr Schmerzen bereiten würde, mit der Beute im Maul war es tatsächlich schwer zu beantworten, darum legte Mondwolke die Beute erneut auf den Boden, es brennt nur ein wenig, gab sie als Antwort. Mondwolke wollte die Patrouille nicht weiter aufhalten, aber was würde dann passieren, im Heilerbau wollte Mondwolke nicht unbedingt schlafen, obwohl das Nest ziemlich gemütlich dort ist. Dummes Eichhörnchen, dachte sie sich doch dann änderte sich ihre Meinung, dummes ich selbst, ich bin ja hinterher gerannt. Danke Moskitopfote, aber wenn du dir schon so große Sorgen machst sollte ich lieber zu Glutschatten gehen, Mondtau möchte hier wahrscheinlich weg, ich selber kann ihr Gefühl nicht nachvollziehen, im Leben ist mir nicht viel schlechtes geschehen, wenn ich so darüber nachdenke eigentlich gar nichts, zwar sind Clangefährten und darunter auch Freunde gestorben, mit anderen hab ich mich oft gestritten, aber nie hab ich jemanden verloren der mir sehr viel bedeutet hatte.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Sa 28 Mai 2016, 17:30 verfasst.


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„Ich mache mir keine Sorgen, ich denke lediglich über die Folgen nach“, herrschte ich die ältere Katze leicht erbost an. Ich hatte heute schon genug meiner Fürsorge mir anerkennen lassen. Das durchaus etwas wahres an den Worten meiner Schwester war, wollte ich mir nicht länger zugestehen und so wechselte ich in meine klassische Abwehrhaltung. „Wir können keine Nachfolgerin im Heilerbau gebrauchen. Wenn sich also deine Wunde, nur mal angenommen, entzünden würde, würdest du sicherlich für bis zum kommenden Mond dort hausen und beim besten Willen will ich mir dann keine Vorwürfe anhören müssen.“ Dabei leckte ich ihr immer wieder grob und gegen den Strich ihres Fells über die Wunde. Zum Glück ließ sich kein kommender Blutschwall erkennen, was bedeutete, dass die Wunde gestillt war. Anschließend richtete ich mich wieder auf und stieß ihr leicht in die Seite. „Aufschieben ist sinnlos. Ich habe zwar das Reinigen und Stillen deiner Wunde übernommen, aber Glutschatten sollte eher früher als später sich das Ganze noch einmal ansehen“, begründete ich meinen Stoß in die Richtung, aus welcher wir gekommen sind und in der unser Lager lag. Dann wandte ich mich ab und ging auf die andere Kriegerin zu. Über die linke Schulter hinweg warf ich noch einmal einen letzten Blick auf meine Schwester, dann meinte ich entschlossen: Mondtau und ich werden alleine die Patrouille beenden. Du würdest uns mit deiner Wunde nur behindern.“ „Oder mich nur so sehr ablenken, dass ich mich auf das eigentliche nicht mehr konzentrieren könnte“, ergänzte eine leise Stimme in meinem Kopf. Das meine geradige Abweisung auch auf Fürsorge hindeuten könnte wollte mir geflissentlich entgehen, ebenso die Tatsache, dass meine Stimme keinesfalls diesen eisigen Unterton wie sonst angeschlagen hatte.

Natürlich hoffte ich, ihr nicht wieder gegen den Kopf geschlagen zu haben mit meiner scheinbaren Unfreundlichkeit, und dass sie auch wirklich auf meine Worte hören und ins Lager zurückkehren würde, wo man sich dann um ihr rechtes Bein kümmern könnte. Doch wenn nicht, würde ich mich dazu gezwungen sehen kurzfristig die Patrouille abzublasen und gemeinsam ins Lager zurückzukehren. Was durchaus bei der Entschlossenheit meiner Schwester zu einem tatsächlichen Fall werden könnte, was aber bitte gerne vermieden bliebe.


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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondtau   am Sa 28 Mai 2016, 18:10 verfasst.

Mondtau

Erwähnt: Mondwolke, Moskitopfote
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Die Kätzin hatte die Augen geschlossen und es sich neben Moskitopfote so gut es ging bequem gemacht. Gerade hatte sie die trüben gedanken halbwegs vergessen und war in einen Dämmerzustand gefallen, als Mondwolke zu ihnen stieß.  Die baldige Anführerin hatte zu ihrer ersten Bezte noch ein Eichhörnchen gefangen. Zum Glück hat das so lange gedauerd. Dachte die junge Mentorin. Sie hätte es sich nicht berzeihen können,  wenn si vor noch rinet Katze ihre Schwäche gezeigt hätte.  Mondwolke meinte, dass sie weiter gehen sollzen, aber Moskitopfote hielt sie auf. Er hatte bemerkt, dass sie Schmerzen hatte. Nachdem die junge Kätzin sich nicht gut mit Wunden auskannte, setzte sie sich nur auf und dah fen Briden zu. Die Geschwister redeten und Moskitopfote meinte, dass Mondeolke am besten ins Lager gehen sollte und die Eunde vom Heiler ansehen lassen. Das wird wirklich das beste sein. Du musst schließlich gesund bleiben. Meinte Mondtau ruhig zu ihr und sah sie an. Doch dann meinte Moskitopfote noch, dass sie zu zweit die Patroullie vortsetzten würden. Mondtau stutzte. Ob das eine gute Idee ist? Fragte sie sich. Sie war noch nicht bereit über das zu reden, was nur wenige Katzensprünge von dieser Stelle entfernt passsiet ist. Aber man musste die Patroulllie beenden. Also musste sie da durch. Sie schaute Mondwolke an und nickte. Wenn du es alleine zum Lager schaffst, denke ich, dasss es wirklich das bestr wäre,  wenn wir weiter machen. Der Clan muss seine Grenzen nunmal regelmäßig kontrollieren und wenn wir jetzt wieder zum Lager gehen um eine neue Katze zu holen, dauerd das noch länger.  Auch wenn sich die Kätzin immer noch nicht ganz eihl fühlte, wusste sie, dass es so am besten für den Clan ear. 
Und der Clan war das wichtigste! Er sorgte für einen und man musste sich dafür auch eteas um ihn bemühen.  Auch wenn es einem schwer fiel, aber man konnte sich nicht wegen einer vor Jahren geschehenen Sache so hängen lassen! 
Sie schaute zu Mondwolkr und eartete auf ihre Entscheidung.  Sie musste selber wissen, ob sie weiter mit gehen wollte oder ob sie zum Lager zurück ging.
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Mondwolke
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BeitragDieser Beitrag wurde von Mondwolke   am Do 02 Jun 2016, 20:43 verfasst.

#Mondwolke
Post Nr. 011
Angesprochen: Moskitopfote, Mondwolke
Erwähnt: Moskitopfote, Mondwolke, Glutschatten, Steinlava
Ort: Kleiner Wald --> Lager
Mondwolke wollte nicht streiten ob sie nun gehen sollte oder nicht, Ich nehme aber die Beute mit, also das kann ich schon, sie versuchte die Stimmung aufzuhellen und packte zum keine Ahnung wie vielte mal die Beute. Sie war schon etwas kälter geworden, aber trotzdem roch sie gut, ein kleines knurren erfüllte ihren Magen, auch das noch, sie verdrehte die AUgen und verabschiedete sich bei Mondwolke und Moskitopfote. Mondwolke wollten keinen weiteren Umweg machen und lief geradeaus, zumindest so gut es ging ins Lager zu kommen. Die Luft war erfüllt von Beutegeruch, frischen Gräsern. Der kalte Wind war eigentlich ganz angenehm. Nagut, wenn ich im Lager bin, was mach ich dann? Erstmal in den Heilerbau gehen es sei denn Glutschatten hält mit Steinlava immernoch sein Kaffeekränzchen. Und was ich erstelle ich dann, das ich zu unfähig zum klettern und zum jagen bin?, ihre Gedanken heiterten Mondwolke nicht sonderlich auf aber schon bald konnte sie den intensiveren Duft von TraumClan riechen und kam im Lager letztendlich doch an.
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BeitragDieser Beitrag wurde von Xenon   am Do 02 Jun 2016, 22:10 verfasst.


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Ein Anflug von Ungläubigkeit huschte mir über mein Gesicht, als mir Mondtau beipflichtete. Doch im Nachhinein erschien es mir nur logisch, dass die junge Kriegerin mir beipflichtete da sie sich sicherlich auch ihre Gedanken um die Gesundheit meiner Schwester machte. So verabschiedete ich meine Schwester mittels eines kurzen Schnippens meines Schweifs in ihre Richtung, ehe sie sowie ich meines Weges ging. Bei Mondtau angelangt sah ich der Katze zunächst für einige Augenblicke lediglich in diese strahlenden Augen. Sie wollten mich an etwas erinnern, allerdings lag dies in einem Schleier aus längst vergessenen Dunstwolken und so wandte ich letztlich den Kopf wieder geradeaus. „Danke“, ließ ich leise verlauten in einem tiefen Schnurren, dann setzte ich mich langsam in Bewegung. Schließlich wollten wir dieses Mal gemeinsam die Patrouille fortsetzten und ich war immer noch leicht beschämt so arrogant die Führung einfach an mich gerissen zu haben. 

Die Anwesenheit dieser Katze verwirrte meine Sinne entschied ich für mich und versuchte mich nun wieder in Enthaltsamkeit zu üben. Unser Gespräch kratze zwar nur an der Oberfläche eines verletzlichen Erlebnisses ihrerseits, doch ich war eindeutig tiefer in die Materie eingetaucht, als mir anfangs lieb gewesen war. Vor allem viel redseliger und ich hatte Gefühle gezeigt, die ich sonst immer sicher in meinem Innersten verschloss. Sollte es wirklich sein, dass diese Katze so schnell einen Platz in meinem Leben gefunden hatte? Nein. Sie bedeutete mir zwar mehr als üblich und ich empfand ihre Nähe durchaus auch nicht als aufdringlich oder anstrengend. Allerdings weckte das in mir nur einen natürlichen Instinkt und mehr nicht. Ich war ohnehin noch jung. Mir lag das Leben zu Pfoten. Ein erbärmliches im Schatten des Ruhmes Anderer möglicherweise, aber wenigstens konnte ich von mir selbst behaupten das Gefühl zu Leben gelebt zu haben. 

Zum wiederholten Male für diesen Tag seufzte ich leise auf. Ich sollte mich lieber im Hier und Jetzt befinden anstelle gedanklich eine Diskussion mit mir selbst zu führen. Doch dieses Thema wollte ich mir einfach nicht in Frieden lassen. Zuerst hege ich eine leichte Abneigung gegen die Katze, bin ihr misstrauisch gegenüber, will an Scherbenpfotes Wohl nur denken und dann? In einem Moment männlicher Schwäche gestehe ich mir ein, dass sie mir doch mehr bedeutet, dass ich sie vor ihren finsteren Geistern bewahren möchte. Aber sobald mein Kopf wieder klar zu sein scheint, mich ihre Nähe nicht mehr elektrifiziert, reagiere ich Zwiespalten auf diese ganzen Empfindungen. Es ist, wie als würde etwas tief in mir gegen einander ankämpfen und nur mit mühe kann ich diesen Konflikt unterbinden. 

Bevor ich auch die letzten Bäume hinter mir lasse, verlassen mich leise geflüsterte Worte der tief sitzenden Einsamkeit meiner Seele. „Ich wünschte, ich könnte dich um Rat ersuchen, Flunkerhieb.“

» Grenze beim Wald-Strand



Erwähnte:
Flunkerhieb ; Mondtau ; Mondwolke ; Scherbenpfote
#015
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BeitragDieser Beitrag wurde von Schwarzschatten   am Di 07 Jun 2016, 11:59 verfasst.

Dachsklaue
Der Krieger setzte sich an den Waldrand und wartete geduldig auf seinen Schüler. Sein Blick schweifte über die Bäume, das erinnerte ihn schmerzlich an seinen Mentor Blätterfall. Der Kater hatte damals gesagt das der Wald perfekt zum lernen war und das man hier sehr gute Züge üben konnte.
Er öffnete seine Augen und knurrte. Sein Mentor hatte ihm auch gesagt das man keinem Gedanken nachhängen sollte der einen nur an Trauer erinnerte und ja er hatte getrauert als sein Mentor getötet worden war. Er schüttelte seinen Kopf.
Denk an was anderes, Löwenpfote soll immerhin der beste Krieger im Clan werden. Also bemühe dich und mach deinen alten Mentor glücklich, dann kann er im Sternen-Clan voller Stolz auf dich warten! Dachte er
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